Migrationsportrait (Luana)

Wir müssen anhand eines Interviews ein Portrait schreiben und dies in einem Zeitrahmen von 13 Wochen. Ich war sehr verwirrt und überfordert. Ich wusste anfangs nicht, wo ich anfangen sollte. Als mir die Anleitung gegeben wurde, begriff ich, dass ich meine Interviewperson bereits gefunden hatte. Sie wurde den Vorgaben gerecht und ich konnte sie somit zu einem guten Zeitpunkt treffen und das Interview durchführen.

Meine Erwartungen

Ich erwarte einiges von diesem Projekt. Man braucht Zeit, Geduld und eine gute Planung, um zu wissen, wie man am besten bei dieser Aufgabe vorgeht. Es wird geschaut, ob man termingerecht fertig wird, exemplarisch vorgeht und ein gutes Endergebnis erbringt. Dies sind wichtige Punkte, die man einhalten muss. Ich hatte grossen Respekt davor, diese Anforderungen zu erfüllen. Denn es kostet mich viel Aufwand und Zeit eine gute und korrekte Dokumentation zu verfassen, die alle Vorgaben erfüllt.

Interview

Sobald ich das Treffen organisiert hatte, fing ich an, den Fragenkatalog zu schreiben. Da geriet ich teilweise auch schon in Schwierigkeiten, denn viele offene Fragen zu notieren, ist nicht mal so einfach. Nach langer Überlegung schrieb ich möglichst viele Fragen auf und kurz darauf führte ich das Interview durch.

Es war sehr spannend zu hören, was und weshalb meine Interviewperson ausgewandert ist. Ich war sehr zufrieden mit den Antworten, denn ich kann so auch gute und informationsreiche Kapitel verfassen. Und freue mich somit auch, euch die Geschichte meiner Interviewpartnerin zu einem späteren Zeitpunkt mitteilen zu dürfen :-).

3 Antworten auf „Migrationsportrait (Luana)“

  1. Ich finde, du hast die Aufgabe und die Schwierigkeiten des Migrationsportraits gut aufgeschrieben. Zu Beginn habe ich mich ähnlich wie du gefühlt und war auch ziemlich überfordert.

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