Die goldene Ananas

Im Herbst wollte die Familie von Melanie ihre Ferien in Deutschland verbringen. Sie hatten diese Ferien schon seit einem Jahr geplant und freuten sich riesig darauf. Am Tag vor ihrer Reise hat Melanies Vater in der Zeitung gelesen, dass es für die Einreise nach Deutschland beide Coronaimpfungen brauchte. Weder die Eltern noch Melanies Geschwister waren geimpft, weshalb sie nicht abreisen konnten und in der Schweiz bleiben mussten.

Melanies Schwester meinte, dass man auch gute Ferien in der Schweiz verbringen könnte. Deswegen haben sie sich entschieden, ein Zimmer in einem Hotel in den Schweizer Bergen zu buchen. Auf dem Weg zum Hotel waren die Wege von Herbstlaub übersät, was sie bewundert haben.

Im Hotel angekommen, sind sie zuerst ins Zimmer gegangen und haben sich warme Kleider angezogen, weil es in den Bergen zu kalt war weil, dort Schnee hatte. Danach gingen sie nach draussen, um die Aussicht zu bewundern. Sie kamen erst um 17:00 zurück und dann war es schon Zeit für das Abendessen. Sie haben Spaghetti Bolognese gewählt, weil das alle sehr fein finden.

Zum Dessert hat der Garçon ihnen Fruchtsalat empfohlen. Als er ihnen den Fruchtsalat brachte, sagte er, dass dies ein sehr spezieller Fruchtsalat sei. Wer eine kleine goldene Ananas finde, dürfe die ganze Woche für die Hälfte des Preises im Hotel übernachten. Die goldene Ananas galt nicht nur für eine Person, sondern für die ganze Familie.

Melanie hatte Glück und fand zu ihrer grossen Überraschung und Freude eine kleine goldene Ananas in ihrer Schale. So blieben sie noch eine weitere Woche im Hotel und konnten viel Zeit zusammen in der Familie verbringen, was sie alle sehr genossen.

Die Familie wollte ihr Glück aber auch mit ihren Freunden teilen. Deshalb luden einige Kollegen ein. Mit ihnen machte das Skifahren und Snowboarden ebenfalls grossen Spass. Wie sagt man doch so schön? Geteilte Freude ist doppelte Freude.

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