August Rückblick 2022 von Nicolas

In den Sommerferien flog ich mit meiner ganzen Familie ans andere Ende der Welt.

Kuala Lumpur

Unser Flugzeug hob um 2 Uhr morgens ab und nahm Kurs Richtung unentdecktes Terrain. Nach einem 14 Stundenflug sind wir müde in Kuala Lumpur angekommen und plumpsten in unsere Betten. Ausgeschlafen und mit neuer Energie starteten wir unsere Besichtigung in der Millionenstadt Kuala Lumpur.

Ich war wie geschockt von der Schönheit dieser Stadt im Morgengrauen umgeben von tiefstem Urwald. Die Wolkenkratzer, die aus dem Boden ragten, waren umgeben von Nebelschwaden. An diesem schönen Tag erkundigten wir nicht die ganze Stadt, sondern gingen eher in die nicht so bekannten Hintergassen, weil wir wussten, dass wir am Ende dieser Reise noch mal hier her zurückkehren würden.

Erforschung unbekannter Orte

Unser Fahrer, der uns während der ganzen Reise begleitete, kannte wunderschöne, nicht so bekannte Orte. Im Morgengrauen des nächsten Tages brachen wir auf und nach einer langen Autofahrt durch das halbe Land kamen wir in einer Loge an, die nur mit dem Boot zu erreichen war und sich mitten im Urwald befand. Von dort aus machten wir Boot-Safaris den Fluss hinauf und sahen spektakuläre Vegetationen, Tiere und konnten anschliessen im Tropenfluss baden.

Im letzten Abschnitt unserer Reise führte uns unser Fahrer hoch ins Hochgebirge Malaysias. In den vernebelten Hochtälern war es angenehm kühl und man konnte die kilometerlangen Teefelder sehen.

Dort übernachteten wir eine Nacht. Schliesslich begaben wir uns auf eine fünfstündige Autofahrt durch das halbe Land vor. Es war ein lang gezogenes Trauerspiel, weil wir nie eine Pause machen konnten. Wir mussten bis Sonnenuntergang am Meer, genauer gesagt am Sulusee ankommen.

Krönender Abschluss

Anschliessend folgte einer der schönsten Anblicke, die ich je erlebt habe. Wir sind mit einem Schnellboot mit 400 PS sind über die asiatische Kontinentgrenze gedonnert. Im Abendrot sah man immer wieder traumhafte Inselchen. Im letzten Licht der Sonne kamen wir an unserem Ziel an, wo wir 3 Tage bleiben sollten: einer Taucherinsel mit Bungalows auf Stelzen.

Als wir wieder auf festem Boden stand, war ich einfach nur baff. Unter unseren Füssen schwammen Meeresschildkröten und Riffhaie durch. Von den Stegen aus konnte man die Riffe hervorragend beobachten.

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