Muhalas Ferien in der Schweiz und im Kosovo (August 26)

In den ersten zwei Wochen war ich fast jeden Tag zu Hause. Mir war so langweilig, dass ich nur darauf gewartet habe, endlich in den Kosovo zu fahren.

Kosovo

Am 24. Juli fuhren wir dann mit dem Auto los. Wir waren 25 Stunden unterwegs. Zum Glück hatten wir keine Schwierigkeiten, aber dafür sehr viel Stau. Am 25. Juli kamen wir an und wir waren alle sehr müde.

Am 26. Juli hatte meine Mutter Geburtstag und wir gingen in ein Restaurant, um zu feiern. Am nächsten Tag ging ich zu meinen Grosseltern von der Seite meiner Mutter. Ich habe mich sehr gefreut, weil ich sie schon lange nicht mehr gesehen hatte.

Am Abend ging ich mit meiner Tante und ihrer Freundin raus und wir blieben bis 23.00 Uhr draussen. Es hat sehr viel Spass gemacht. Wir gingen in die Stadt und dann sah ich vier Jungs aus Affoltern am Albis. Das war ein Schock für mich, weil ich sie dort noch nie gesehen hatte und dann plötzlich alle vier am selben Tag traf.

Die Tage danach verliefen ähnlich. Wir gingen oft raus und verbrachten viel Zeit zusammen. So ging es weiter bis zum 5. August.

Die grosse Feier meines Cousins

Am 5. August hatten wir eine grosse Feier für meinen Cousin von der Seite meines Vaters. Für manche klingt dieses Fest vielleicht etwas ungewöhnlich, aber bei uns wird die Beschneidung eines Jungen mit einem grossen Fest gefeiert.

Wir zogen uns alle schön an und gingen in ein sehr grosses Restaurant. Dort haben wir viel getanzt und gegessen. Wir haben auch viel Geld ausgegeben und den Sängern Geld gegeben.

Mein Vater und ich wollten danach noch nach Albanien ans Meer fahren. Meine Mutter, meine Schwester und mein Bruder wollten aber nicht mitkommen. Ich wollte unbedingt gehen, doch am Ende fuhren wir nicht, weil mein Vater nicht nur zu zweit mit mir fahren wollte.

Am 15. August reisten wir wieder zurück in die Schweiz. Zuerst fuhren wir mit dem Auto nach Albanien, um dort das Schiff nach Italien zu nehmen. Von Italien aus fuhren wir dann noch elf Stunden mit dem Auto bis nach Affoltern am Albis.

Es waren schöne Ferien und ich habe die Zeit mit meiner Familie im Kosovo sehr genossen.

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