Zwischen Ferien, Zukunft und Nervosität (August 26)

Vor den Sommerferien

Nach der zweiten Sekundarstufe war ich glücklich, dass bald wieder Ferien waren, aber auch ein bisschen traurig, da ich wusste, dass ein guter Freund von mir nicht mehr an der gleichen Schule sein würde wie ich.

Dieser Freund besucht jetzt die Handelsmittelschule. Obwohl wir uns nicht mehr jeden Tag in der Schule sehen, haben wir immer noch Kontakt miteinander.

Da ich ebenfalls an eine weiterführende Schule möchte, bereitete ich mich schon im Sommer darauf vor. Ich nutzte einen Teil der Ferien, um für die Aufnahmeprüfung der Informatikmittelschule zu lernen. Die erste Ferienwoche verwendete ich allerdings dazu, mich auszuruhen und zu entspannen und den Stress der Schule zu vergessen.

Mittendrin in den Sommerferien

In den Sommerferien kam meine Grossmutter oft zu mir, damit wir zusammen Karten spielen konnten. Ich spiele gerne mit meiner Familie solche Spiele, da ich meine Zeit am liebsten mit ihnen verbringe. Schade finde ich, dass mein Grossvater nie Karten spielen will. Dafür spielt meine Grossmutter gerne Gesellschaftsspiele mit mir.

Dieses Jahr verliess ich die Schweiz nicht, weil es einer meiner Katzen nicht gut ging. Ausserdem bin ich ehrlich gesagt nicht gerade der Typ, der gerne sein Zuhause verlässt. Trotzdem fahre ich gerne nach Zürich und esse dort mit meiner Mutter im Migros.

In den Sommerferien ging ich auch einmal ins Kino. Zusammen mit meiner Mutter sah ich mir den neuen Spiderman-Film an. Ich wollte ihn unbedingt sehen, da ich alle Marvel-Spiderman-Filme liebe und es für mich nie langweilig wird, sie anzuschauen. Wenn ich im Kino bin, genehmige ich mir gerne ein Sprite und salziges Popcorn.

Sieben Tage vor Schulbeginn

In der letzten Ferienwoche wurde ich langsam nervös, da ich noch nicht wusste, wie die neunte Klasse genau sein würde. Auch mein Stundenplan verunsicherte mich. Er enthielt mehr Lektionen, als er hätte haben sollen, und war anders als besprochen. Statt dreidimensionalem Konstruieren im Werken hatte ich Auftrittskompetenz. Das wäre für mich nicht ideal gewesen, weil ich schnell müde werde, wenn etwas hauptsächlich über mein Gehör geht.

Natürlich war der Schulbeginn dann weniger schlimm als erwartet. Trotzdem war es nicht schön zu wissen, dass ich jeden Tag schon um sieben Uhr in der Schule sein musste und nicht erst um acht Uhr.

Natürlich war der Schulbeginn weniger schlimm als erwartet, es war nur nicht schön zu wissen, jeden Tag nach sieben Uhr in der Schule zu sein und nicht um acht Uhr.

Da ich eine Woche zuvor noch nicht wusste, wie alles werden würde, drehte ich jeden einzelnen Tag hektisch an meinem Zauberwürfel.

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