Am Samstagabend mussten wir alles vorbereiten, damit wir am nächsten Morgen losfahren konnten. Als wir am Sonntagmorgen um 5.00 Uhr aufstanden, dauerte es trotzdem noch eine Stunde, bis wir endlich abfahren konnten. Im Auto hatten wir viele Snacks für den Weg. Ich ass aber nicht so viel, weil mir sonst schlecht wird. Die Fahrt dauerte insgesamt 15 Stunden. Als wir ankamen, war ich so müde, dass ich direkt schlafen gegangen bin.
Am nächsten Tag ging ich zu meinen Verwandten, die nur ein Dorf weiter wohnen. Am nächsten Tag ging ich zu meinen Verwandten, die nur ein Dorf weiter wohnen. Als mich mein kleiner Cousin sah, umarmte er mich sofort vor Freude. Danach spielte ich mit ihm und später auch mit meinen anderen Cousins. Wir verbrachten fast den ganzen Tag zusammen auf dem Trampolin und hatten sehr viel Spass.
Wir gingen auch einkaufen. Meine Mutter kaufte mir neue Kleider. Dabei fiel mir auf, dass mich viele Leute dort nicht mehr erkannt haben, weil ich mich in letzter Zeit stark verändert habe. Manche fragten sogar, wessen Sohn ich sei. Als ich sagte, dass meine Grossmutter Erika ist, staunten viele. Da sie mich nur selten sehen und ich jedes Jahr grösser werde, erkennen mich viele nicht sofort wieder. Als ich noch kleiner war, kannten mich fast alle, weil ich in einem kleinen Dorf wohnte.
Die nächsten Tage verbrachte ich allgemein sehr viel Zeit mit meiner Familie. Wir sassen oft zusammen, redeten viel und besuchten verschiedene Verwandte. Am letzten Tag in Rumänien besuchte ich noch meinen Vater. Wir gingen zusammen in ein Restaurant und assen dort gemeinsam. Leider war das auch der Tag, an dem ich krank wurde.
Am nächsten Morgen fuhren wir bereits um 7 Uhr wieder zurück in die Schweiz. Während der Rückfahrt wurde meinem kleinen Bruder plötzlich schlecht und er musste sich übergeben. Zum Glück konnten wir noch rechtzeitig anhalten. Ich selbst habe eigentlich selten Probleme mit langen Autofahrten. Während dieser Fahrten schlafe ich meistens sehr viel. Mir wird nur schlecht, wenn ich während der Fahrt etwas esse oder trinke. Deshalb esse ich meistens nichts, auch wenn ich Hunger habe. Normalerweise warte ich einfach, bis wir irgendwo anhalten.


Ich finde es sehr spannend, was du alles in Rumänien gemacht hast, besonders das schöne Wiedersehen mit deinen Verwandten. Man möchte auch gleich in die Ferien gehen. Sehr cooler Text.