Der April war ein sehr besonderer und abwechslungsreicher Monat für mich.
In diesem Monat habe ich meinen Geburtstag nachgefeiert, obwohl ich schon im Januar Geburtstag hatte. Ich habe nur meine engsten Freunde eingeladen. Am Ende waren wir zu sechst. Am Anfang gingen wir Lasertag spielen, danach kamen alle zu mir nach Hause. Wir haben zusammen selbst gemachte Burger mit Pommes gemacht und anschliessend sind wir mit meiner Schwester und ihrer Kollegin nach Zürich gefahren. Dort gingen wir spazieren und kamen so gegen 1 Uhr nach Hause.
Der Geburtstag meiner Schwester
Meine grosse Schwester hatte Geburtstag. Sie wurde 18 Jahre alt, was ein ganz besonderer Moment ist. Zu diesem wichtigen Tag habe ich ihr ein selbst gemachtes Geschenk gemacht. Ich wollte ihr ein Buch gestalten, das von ihr handelt.
Dafür habe ich eine Woche vor ihrem Geburtstag angefangen zu basteln und meiner Kreativität freien Lauf gelassen. Das Buch habe ich sehr persönlich und ehrlich geschrieben. Damit wollte ich ihr zeigen, was für eine tolle, zuverlässige grosse Schwester sie ist und dass ich sie sehr wertschätze und liebe. In der Nacht vor ihrem Geburtstag war ich bis um 7 Uhr wach und machte alles fertig. Mit der Familie gingen wir in ein Steakhouse. Wir waren etwa 14 Personen und liessen den Abend schön ausklingen.
Frühlingsferien in Bosnien
Am nächsten Tag ging es weiter: Meine Eltern, meine Geschwister und ich flogen nach Bosnien. Am Flughafen angekommen, gaben wir unser Gepäck ab, gingen durch die Sicherheitskontrolle und liefen anschliessend zum Gate. Nach kurzer Zeit begann das Boarding und wir konnten ins Flugzeug einsteigen. Nachdem alle ihren Platz gefunden hatten, flogen wir los. Die Flugdauer beträgt ungefähr 1 Stunde und 30 Minuten.
Ich habe fast den ganzen Flug durchgeschlafen, da ich in der Nacht kaum schlafen konnte. Kurz vor der Landung bin ich aufgewacht und freute mich immer mehr. Die Passkontrolle dauert in Bosnien nie lange. Danach nahmen wir unser Gepäck und gingen nach draussen. Dort wartete mein Onkel bereits auf uns. Wir begrüssten ihn und liefen anschliessend zum Auto.
Zu Hause wartete der Rest der Familie auf uns. Immer wenn wir zu Besuch kommen, backt und kocht meine Grossmutter so viel, dass es auch für die Nachbarn reichen würde. Die restliche Woche verbrachte ich mit meinen Cousinen und Freunden. In Sarajevo fühle ich mich wie zu Hause und kenne mich dort sehr gut aus.

