Angels erster Schultag an der OSA

Der erste Schultag an der OSA war sehr cool, aber auch ein wenig chaotisch. Wir haben unsere neue Klassenlehrerin kennengelernt und ich fand sie sehr nett. Ihr Name ist Frau Rauber. Ausserdem lernten wir unsere Englischlehrerin Frau Manhart kennen.

Wir haben alle Materialien bekommen, unter anderem einen Gummi, einen Bleistift, einen Kugelschreiber und ein Kontaktheft. Das Kontaktheft ist ein Heft, in das man Sachen wie Ausflüge oder Tests einträgt. Am Anfang war das Eintragen der Daten etwas kompliziert, weil ich nicht genau wusste, wie es funktioniert, aber ich gewöhnte mich schnell daran.

Schwierig war auch, die Schulzimmer zu finden. Ich war sechs Jahre in Zwillikon und dort gab es maximal zwei Schulzimmer. Hier an der OSA gibt es fast für jedes Fach ein eigenes Schulzimmer. In der 10-Uhr-Pause habe ich viele alte Mitschüler gesehen. Sie redeten die ganze Zeit darüber, wie cool ihre neue Klasse sei. Ehrlich gesagt finde ich meine neue Klasse viel cooler als die aus der 6. Klasse.

Was mich sehr beeindruckt hat, ist, dass wir nicht so viele Hausaufgaben haben wie in der Primarschule. Mein erster Eindruck war, dass alle Lehrpersonen, die ich an diesem Tag kennengelernt habe, sehr nett sind und Lust aufs Unterrichten haben. Dank dieser neuen Lehrpersonen bin ich jetzt sehr motiviert und habe wieder Lust, neue Sachen zu lernen, zum Beispiel Buchstaben zu rechnen oder neue französische Verben kennenzulernen und noch vieles mehr. Ich schreibe auch viel bessere Noten in Fächern, in denen ich früher nicht so gut war, wie Englisch oder Mathematik.

Komisch ist, dass wir fast für jedes Fach eine andere Lehrperson haben. In der Primarschule hatte ich nur zwei Lehrpersonen, und das gefiel mir nicht so. Aber das Wichtigste ist, dass ich mich jetzt wieder voll motiviert fühle und meine Noten bis jetzt gut sind. Ich bin sehr zufrieden an der OSA.

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