Im April habe ich sehr viel erlebt. Drei Erlebnisse waren für mich aber echte Highlights.
Meine ersten zwei Klettersteige
In den Frühlingsferien ging ich mit meinem Vater zum ersten Mal auf einen Klettersteig. Beim ersten Mal fuhren wir nach Uri. Der Klettersteig lag in der Nähe eines Campingplatzes. Dort könnte man also auch übernachten und am nächsten Tag klettern gehen. Der Klettersteig war insgesamt 80 Meter hoch.
Mein zweiter Klettersteig war ebenfalls in den Ferien, dieses Mal aber an einem anderen Ort. Er befand sich beim Arnisee. Um dorthin zu gelangen, mussten wir zuerst mit einer kleinen Bahn hochfahren und danach ungefähr eine Stunde wandern. Oben hatte man eine wunderschöne Aussicht auf den Arnisee, besonders nachdem man den Klettersteig geschafft hatte. Dieser Klettersteig war insgesamt 240 Meter hoch.
Ab geht’s ins Alpamare!
Mit meiner Schwester ging ich ungefähr drei Stunden ins Alpamare. Auch wenn wir nach einiger Zeit müde vom vielen Treppensteigen waren, machte es uns trotzdem sehr viel Spass. Meine Lieblingsbahn war wahrscheinlich die Rutschbahn Cobra. Sie war sehr schnell und einfach cool. Aber auch die anderen Bahnen waren ziemlich lustig. Nach diesen anstrengenden Stunden assen wir dort noch etwas Kleines und fuhren danach mit dem ÖV wieder nach Hause.
Projektwoche
In der Projektwoche war mein Thema „Wir essen die Welt“. Dabei ging es vor allem um Food Waste und abgelaufene Lebensmittel. Am ersten Tag mussten wir in Gruppen verschiedene Lebensmittelläden besuchen und ein Interview führen. Wir fragten, was mit dem Essen passiert, das nicht verkauft wird.
Mit meiner Gruppe fuhr ich mit dem Fahrrad in den Pfyl. Dort machten wir ein Interview. Danach fuhren wir zurück in die Schule, schauten die Interviewfragen nochmals an und gestalteten ein Plakat über den Pfyl. Auf das Plakat schrieben wir die wichtigsten Informationen. Später machten wir noch zwei Ausflüge nach Zürich und lernten dabei noch viel mehr über das Thema der Projektwoche.

