Aufgepasst! Ich will hier niemanden blossstellen oder meinen alten Verein und mein Team schlechtreden. Ich erzähle hier nur meine Fussballgeschichte. Viel Spass beim Lesen.
Alles begann, als ich mit vier Jahren anfing, mich für Fussball zu interessieren. Ich wollte immer mitspielen. Ehrlich gesagt, startete meine «Karriere» auf dem roten Platz.
Mit sieben Jahren war ich bereits in einem Fussballverein, was mir auch gefiel, weil die Leute dort sehr freundlich waren.
Ich spielte etwa sieben Jahre beim Verein FCA hier in Affoltern am Albis. Dabei war ich immer sehr schnell, selbstständig, kreativ und robust.
Ich hatte Ziele, da ich sehr engagiert war. Man sagte mir: „Hey, hättest du nicht viel mehr Lust, bei GCZ zu spielen?“ Darüber freute ich mich sehr.
GCZ spielte in einer stärkeren Liga, und ich war überzeugt, dass ich das schaffen würde. Niemand konnte mir in dieser Zeit meinen Traum nehmen: Zuerst war ich beim FCA, dann wäre GCZ gekommen und später der FCZ. Ich war mir sicher, dass ich es zu 100 % schaffen und jetzt dort spielen würde.
Ich machte ein Probetraining bei GCZ, das hervorragend lief. Sie wollten mich unbedingt im Team haben.
Aber da ich noch beim FCA war und mein Vater bereits die Beiträge bezahlt hatte, musste ich erst einmal dort bleiben. Mein Team beim FCA war super. Wir waren als Team selbstbewusst, schnell und spielten gut zusammen.
Was ich aber an meinem alten Team so hasste, war der ständige Zickenterror. Deshalb hatte ich auch jeden Tag Kopfschmerzen. Schliesslich war ich nicht dort, um herumzuzicken, ganz im Gegenteil. Ich war in diesem Team, weil ich als Fussballerin besser werden und etwas erreichen wollte. Und ich hätte es auch geschafft …
Ehrlich gesagt, hatte ich sogar das Gefühl, dass jemand aus Neid alles daran setzte, meinen Traum zu zerstören und sogar ein Auge machte. Ein Auge machen bedeutet, dass diese Person alles daran setzen wird, deinen Traum zu zerstören, weil sie nicht erreichen kann, was du könntest.
Als ich die Chance hatte, zu GCZ zu wechseln, wurden meine Herzprobleme stärker und traten häufiger auf. Ich bekam schlecht Luft und verlor die Motivation, was ich nicht verstehen konnte, da ich riesigen Spass am Fussball hatte und es immer mein Lieblingshobby war.
Ich musste GCZ absagen und dies hat mein Herz gebrochen. Es kam mir so vor, als würde mir jemand den Traum wegnehmen, für den ich jahrelang gekämpft hatte.
Somit hörte ich auf Fussball zu spielen und warte jetzt, bis es besser geht. Und dann hole ich mir meinen Traum zurück. Man sollte niemals seine Träume aufgeben und immer weiterkämpfen. Ich habe ein klares Ziel: Ich werde stärker zurückkommen, als ich es schon war.


Das tut mir sehr leid. Ich kann das gut verstehen, weil ich auch viel Sport mache. Ich hoffe, dass es dir bald wieder besser geht und du deine Karriere weiterführen kannst.
Danke viel mal für deine tolle Nachricht. Es freut mich sehr, dass du dir die Zeit genommen und meinen Blog-Artikel gelesen hast.