Im Oktober habe ich viel erlebt und gefeiert.
Mein Geburtstag
Am 2. Oktober hatte ich Geburtstag und ich habe eine Geburtstagsparty gemacht. Meine Geburtstagsparty war im Fun Bowl in Affoltern. Dort haben meine Familie und ich eine Runde Bowling gespielt. Mein Onkel hat sie gewonnen.
Von meiner Mutter habe ich eine Apple Watch bekommen, mein Onkel schenkte mir Schuhe und meine Grossmutter gab mir 100 Franken als Geschenk.
The Nun 2
Eine Woche später bin ich mit Selina ins Kino gegangen. Wir haben einen Horrorfilm gewählt, der The Nun 2 heisst. Der Film wurde in einem 4DX-Kino gezeigt. In einem 4DX-Kino bewegen sich die Stuhlsitze (hoch, runter, vor, zurück, links, rechts) und es fühlt sich an, als würde dich jemand berühren. Wir beide empfanden den Film als sehr cool, weil wir Horrorfilme lieben.
Wir beide assen während des Films Popcorn und tranken Cola. Einige Male habe ich etwas Popcorn herunterfallen lassen, weil ich mich erschreckt habe. Der Film dauerte zweieinhalb Stunden. Am meisten hat mir die Szene gefallen, als The Nun gestorben ist.
Ein weiterer Geburtstag
Drei Tage später hatte die Kollegin meiner Mutter Geburtstag. Die Geburtstagsparty fand in einem brasilianischen Restaurant in Zürich statt. Es waren ungefähr 60 Gäste eingeladen. Einige hatten sich elegant angezogen und waren ganz normal gekleidet, mit Jeans und T-Shirt.
An einer brasilianischen Geburtstagsparty muss es immer viel zu essen und zu trinken geben und natürlich gute, laute brasilianische Musik. So war es auch bei dieser Party: Es gab es sehr leckeres, typisches brasilianisches Essen, wie Brigadeiro. Das sind Schokoladenkugeln mit Kondensmilch. Ein Sänger machte Livemusik. Wir haben zusammen getanzt und gesungen.
Am Ende der Party erhielt jeder der Gäste ein kleines Geschenk. So können sie sich an das schöne Fest zurückerinnern.
Die Geburtstagsparty hatte um 16 Uhr angefangen und um 23 Uhr aufgehört. Wir sind mit dem Bus nach Hause gefahren. Die Rückfahrt dauerte über eine Stunde.
Chilbi
Vom 27. Oktober bis 29. Oktober war Chilbi in Affoltern.
Am 27. Oktober sind meine Kollegen aus Basel gekommen. Sie heissen Dário, Lucas und Martim. Sie stammen alle aus Portugal. Meine Freundinnen Selina und Eva (auch eine Portugiesin) waren ebenfalls an diesem Abend dabei.
Meine Kollegen aus Basel sind nach Affoltern gekommen, weil wir uns lange nicht mehr gesehen hatten und sie die Chilbi in Affoltern erleben wollten. Enttäuschenderweise war die Chilbi dieses Jahr nicht so cool wie vorletztes Jahr.
Wir sind auf alle Bahnen gegangen, wie Autotütschi und Breakdance. Das war eine Bahn, die sich schnell und dann immer noch schneller dreht. Danach haben wir Zuckerwatte gegessen und sogar eine Wasserpistole gekauft.
Leider mussten meine Kollegen schon um 22.47 wieder den Zug nach Basel nehmen.
Am 28. Oktober sind Eva und ich nochmals zusammen an die Chilbi gegangen. Wir haben in ein Spiel gespielt, bei dem wir Aludosen treffen mussten. Dieses Spiel heisst Büchsenschiessen. Da konnte man ein Kuscheltier gewinnen und wir haben es geschafft! Ich habe zwar nicht immer getroffen, aber trotzdem etwas gewonnen. Mein Kuscheltier sah wie eine Kuh, Evas wie ein Krokodil aus.
Insgesamt habe ich an diesem Abend 40 Franken ausgegeben.
Pläne schmieden
Als ich zu Hause war, habe ich mir Popcorn gemacht und mit Selina und Luca telefoniert. Wir haben über einen Film gesprochen, den wir uns zusammen anschauen wollen. Der Film heisst Five Nights at Freddy’s und läuft bereits im Kino.
Wir haben abgemacht, wann, in welches Kino und mit wem wir gehen würden. Das genaue Datum haben wir aber bis jetzt nicht abgemacht. Nach 30 Minuten ist Luca schlafen gegangen, aber Selina und ich haben bis fünf Uhr morgens weiter telefoniert.
Halloweenparty
Am 31. Oktober sind Selina, Gaia, Lorena, Luca und ich zu einer Halloweenparty in den Jugendtreff gegangen. Wir haben dort Pizza, Chips und Süssigkeiten gegessen, UNO gespielt und Musik gehört.
Es waren nicht so viele Leute dort. Im Laufe des Abends sind einige Jungs aufgetaucht, die aber nicht lange geblieben sind. Gegen 22 Uhr sind auch wir nach Hause gegangen. Es war ein toller, cooler Abend.


Guten Abend Luana
Dieser Oktober hört sich sehr spassig an. Ich bin sehr erstaunt, dass es am Geburtstag der Kollegin deiner Mutter so viele Gäste gab.
Liebe Grüsse Miran
Ich war selbst auch erstaunt, dass so viele Leute kamen. In unserer Kultur ist das aber normal. Manchmal triffst du an deinem eigenen Geburtstag Leute, die du nicht einmal kennst.