BMS-Prüfung
Dieser März war ein bedeutungsvoller Monat für mich, weil die BMS Prüfung stattfand. Ich musste bestehen, weil ich sehr viel dafür gearbeitet habe. Das tägliche Lernen und Arbeiten für die Prüfung waren sehr anstrengend. Sogar während meiner zweiten Ferienwoche in Italien habe ich die meiste Zeit gelernt, weil ich noch nicht viel kapierte. Immer am Morgen eine, dann am Abend noch zwei, drei Stunden.
Am letzten Tag vor der Prüfung habe ich nichts mehr geübt. Ich ging mit meinen Kollegen nach draussen. Wir spielten alle zusammen Fussball und machten uns einen schönen Tag. Wir gingen dann zum Abschluss etwas essen und wünschten allen viel Glück für den Test am nächsten Tag.
Am nächsten Morgen klingelte mein Wecker um sechs Uhr in der Früh. Zum Glück ging ich nicht alleine an die Prüfung, ein Freund musste sie ebenfalls ablegen. Zu zweit war es viel angenehmer und ich war nicht so aufgeregt, weil ich jemand zum Reden hatte.
Nach den drei Prüfungen gingen wir beide mit einem guten, gleichzeitig aber auch schlechten Gefühl nach Hause.
Ausflug aufs Eisfeld
Eine Woche später fand der Schneesporttag der Schule statt. Wir gingen Schlittschuhlaufen, Curling und Eishockey spielen. Eishockey hat mir am meisten gefallen. Curling war aber auch sehr cool und ich habe es zum ersten Mal gespielt. Es war weder schwer noch einfach. Konnte man erst mal die Bewegungen, machte es sehr viel Spass.
Fussballturnier
Im März spielten wir noch am Kantonalen Fussball-Hallenturnier. Wir konnten daran teilnehmen, weil wir in Affoltern am Albis alle Spiele des Regionalturniers gewonnen hatten. Das Turnier in Zürich lief aber nicht so gut wie in Affoltern. Wir haben kein einziges Spiel gewonnen und ein Freund verletzte sich. Auch unser Torwart kämpfte mit Knieproblemen.
Trotz allen negativen Ereignissen hat der Ausflug Spass gemacht und war ein tolles Erlebnis. Man kann nicht immer gewinnen.

