Amandas Leben als Hund

Heute Morgen bin ich aufgestanden und habe als Erstes gefrühstückt. Mein Besitzer hat mir richtig leckere Hunde Pancakes zubereitet.

Danach wollte ich unbedingt einen Spaziergang machen, doch mein Besitzer war zu müde. So bettelte ich ihn für die nächsten 20 Minuten konstant an, bis er endlich die Leine nahm und mit mir spazieren ging. Ich war so glücklich, als Peter, mein Herrchen, sich entschied, mit mir die coole Waldrunde laufen zu gehen.

Ich liebe die Waldrunde, da es immer neue Düfte zu erkunden gibt. Im Wald angekommen, leinte mich Peter ab. Zu genau diesem Zeitpunkt sah ich einen Schmetterling 🦋. Ich liebe Schmetterlinge einfach so sehr, dass ich ihm hinterherrannte. Aber dann verschwand er plötzlich.

Als ich zu meinem Herrchen zurückwollte, sass er nicht mehr auf der Bank, wo ich ihn zuletzt gesehen hatte. So rannte ich auf der Suche nach ihm den ganzen Wald ab, aber leider ergebnislos.

Ich machte mir Gedanken, was ich jetzt bloss machen sollte. Ich wollte doch nicht einfach so im Wald sterben, ohne Nahrung, ohne nichts! Doch als ob mein Besitzer meine Gedanken gehört hatte, trat er plötzlich hinter einem Baum hervor. Ich war noch nie in meinem Leben so glücklich, ihn wiederzusehen. So liefen wir dann ganz gemütlich wieder nach Hause, wobei ich ununterbrochen an seiner Seite blieb.

Zu Hause angekommen hatte Peter die brillante Idee, einen Film zu schauen und gleichzeitig zu essen. Das war richtig cool! Wir schauten uns den Film Baily an. Die Geschichte handelt von einem Hund, der immer wieder neu geboren wird. Ich frage mich, ob ich auch ein solcher Hund bin, das wäre richtig toll.

Vielleicht war ich schon vor Jesus am Leben. Ich weiss zwar nicht mal, wer das ist. Doch Peter sagt diesen Namen regelmässig. Sobald wir beim Spazieren an so einem riesigen Gebäude vorbeilaufen, das wie Zwerg aussieht, sagt er Jesus.

Vielleicht war ich früher ein kleiner Chichiwawa oder eine Bulldoge. Aber jetzt in diesem Leben bin ich Stella, ein Labrador, Damit bin ich auch sehr glücklich.

Na ja, ich gehe jetzt mal schlafen … Ich bin hundemüde. Gute Nacht.

Kommentar verfassen

Entdecke mehr von schreibenblog

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen