Alpamare
In der ersten Woche der Sommerferien verbrachten meine Familie, meine Cousinen und ich einen aufregenden Tag im Alpamare.
Nachdem wir uns schnell umgezogen hatten, konnten wir es kaum erwarten, loszulegen. Der Spass begann sofort: Meine Cousinen und ich stürmten direkt zum Sprungbecken. Ohne lange zu zögern, wagten wir uns auf das 1-Meter-Sprungbrett.
Doch das war nur der Anfang. Als Nächstes standen die zahlreichen Rutschbahnen auf unserem Plan. Voller Vorfreude stürmten wir die Treppen hinauf, die uns zu den verschiedenen Rutschen führten.
Eine der Rutschen hinterliess bei mir einen ganz besonderen Eindruck. Die Rutschbahn war anfangs flach und das Licht war hell. Doch plötzlich, ohne Vorwarnung, wurde es stockdunkel und die Rutsche war extrem steil. In dieser rasanten Abfahrt konnte ich mich nicht zurückhalten und schrie lauthals vor Freude und Aufregung. Mein Lachen mischte sich mit dem Kreischen meiner Cousinen, und wir konnten nicht aufhören zu kichern, als wir unten ankamen.
Ich werde diesen abenteuerlichen, spassigen Tag noch lange in Erinnerung behalten.
Milano
In den Ferien machte ich mit meinen Eltern und Verwandten einen Tagesausflug nach Milano, um dort zu shoppen.
Wir starteten früh am Morgen, bereits um 6 Uhr, und kamen nach einer vierstündigen Fahrt um 10 Uhr an. Es war sehr heiss und ich hatte ununterbrochen grossen Durst.
Nachdem wir endlich einen Parkplatz gefunden hatten, gingen wir frühstücken, da alle hungrig waren. Gegen 12 Uhr waren wir mit dem Frühstück fertig und machten uns auf den Weg zum berühmten Dom. Der Dom war beeindruckend schön, und wir nutzten die Gelegenheit, um gemeinsam einige Familienfotos zu machen, bevor wir uns ins Shopping-Abenteuer stürzten.
Zuerst ging ich mit meiner Mutter zu Bershka, wo ich schnell fündig wurde. Ich kaufte zwei T-Shirts, die mir auf Anhieb gefielen. Anschliessend besuchten wir Zara, doch dort fand ich leider nichts, was mir gefiel, was ich sehr schade fand.
Obwohl wir noch viele weitere Geschäfte durchstöberten, fand ich zunächst nichts, was mir gefiel. Doch in einem letzten Laden hatte ich Glück. Ich entdeckte dort eine kleine, süsse schwarze Tasche, die ich mir kaufte.
Gegen 20 Uhr machten wir uns auf den Heimweg, und ich war so erschöpft, dass ich die gesamte Rückfahrt schlief.
Es war ein wunderbarer Tag mit meiner Familie in Mailand.
Rheinfall
Meine Mutter, meine Tante, meine Cousine und ich machten einen Ausflug zum Rheinfall.
Als wir ankamen, war es wunderschönes Wetter, weshalb wir viele Erinnerungsfotos machten. Es war ziemlich heiss, also gingen wir dann eine Glace essen. Danach entschieden wir uns, eine Schiffstour zu machen und mit dem Schiff ganz nah an den Rheinfall zu fahren.
Der Kapitän fuhr uns ganz nah an den Rheinfall heran und wir wurden etwas nass. Das war aber nicht schlimm, weil es uns bei der Hitze guttat und uns abkühlte.
Ich hatte ein wenig Angst, weil ich noch nie so nah an einem Wasserfall war, aber es war auch ein sehr schönes Erlebnis.
Komischer Tag mit meiner besten Freundin
Meine beste Freundin Donisa und ich haben spontan entschieden, ins Sihlcity zu fahren, und dort einfach ein wenig zu chillen.
Als wir ankamen, gingen wir zuerst shoppen. Im NewYorker habe ich mir ein schwarzes Kleid gekauft. Danach bekamen wir Hunger und gingen in den Coop, um Snacks und Getränke zu besorgen. Wir suchten uns einen Platz am Fluss, wo wir in Ruhe essen konnten.
Nach einer Weile beschlossen wir spontan, zur Street Parade zu gehen. Diese Entscheidung stellte sich jedoch als grosser Fehler heraus. Noch bevor wir aus dem Zug ausstiegen, wussten wir, dass es keine gute Idee war, dorthin zu fahren. Trotzdem stiegen wir aus, und sofort spürte ich, dass mein Schuh am Boden klebte. Der ganze Boden war so verklebt und schmutzig, dass es mich ekelte und ich fast erbrechen musste.
Als wir weitergingen, wurde es nicht besser. Donisa musste sich ebenfalls fast übergeben, weil es so stark nach allem Möglichen stank. Die Menschen waren alle komisch unterwegs und stolperten ständig in uns hinein. Das regte mich auf, weshalb ich zu ihnen sagte: „Ja laufe chasch au nöd oder wie hemmers?“ Donisa meinte, ich solle besser aufhören, so etwas zu sagen, da die Leute dort betrunken waren.
Wir waren von diesem Tag ziemlich geschockt. Wir sahen Dinge, die wir lieber nicht gesehen hätten, und die Menschenmenge und die Atmosphäre gefielen uns überhaupt nicht.


Cool das du so schöne Ferien hattest. Und am Rheinfall war es bestimmt sehr schön.
Dankeschön! Ich hoffe du hattest auch schöne Ferien und ja es war wunderschön am Rheinfall! Danke für den Kommentar!