Wie die Geschichte begann und warum es eine Gruppe von neidischen Ameisen gibt, kannst du hier lesen.
Die Gruppe der Neider bestand aus 700’000 Ameisen, das Volk hingegen aus 1,5 Millionen. Die neidischen Ameisen machten sich also auf den Weg und begannen, sich in den Ast hineinzubeissen. Nach einiger Zeit und viel Fleiss gelang es ihnen tatsächlich, den Ast abzubrechen. Er fiel direkt auf das Nest und richtete enormen Schaden an. Für das Ameisenvolk war es eine Katastrophe. Aus dem noch intakten Ameisenbau quollen Hunderttausende Ameisen hervor.
Alle hatten grosse Angst und Panik. Die Königin versuchte, ihr Volk zu beruhigen, doch es war zwecklos. Immer noch rannten die Ameisen wild durcheinander. Nach einer Weile entdeckten sie den Ast und wussten sofort, dass es sich um ein Attentat handelte. Als sich alle etwas beruhigt hatten, versammelten sich alle und überlegten, wer hinter dem Angriff stecken könnte.
Sie begannen, den Ast nach Spuren zu untersuchen. Tatsächlich fanden sie nach einiger Zeit ein abgerissenes Bein. Anscheinend hatte eine der fremden Ameisen beim Sabotageakt einen Teil ihres Beines verloren. Also beschlossen sie, erneut alle Völker zu einem Fest einzuladen. Während des Festes hielten sie unauffällig Ausschau nach einer Ameise mit fehlendem Bein.
Nach langem Suchen entdeckten sie schliesslich eine Ameise mit einem Bein weniger. Es sah unmenschlich und schrecklich aus. Auf ein geheimes Kommando hin stürzten sich alle auf sie und ihren Komplizen. Beide wurden verhaftet und für ihre Tat zur Rechenschaft gezogen.
Zur Strafe mussten die beiden das beschädigte Nest wieder aufbauen und es sogar erweitern. Damit waren sie eine ganze Weile beschäftigt.
Im April 2025 ist etwas ganz Besonderes los. Wir dürfen zum ersten Mal die drei Begriffe für die ABC-Etüde von Christiane beisteuern! 🎉 Sie lauten: quellen, unmenschlich, Ameise.
Mit unseren drei gespendeten Begriffen ist ein kreativer Text mit maximal 300 Wörtern zu verfassen. Dieser Text wurde von Linus im Wahlfach Bloggen 24/25 verfasst.


Das ist ja eine fast versöhnliche Lösung.
Ich fürchtete schon Krieg.
Vielen Dank für Ihren Kommentar. Ich finde ebenfalls, dass es am Schluss eine versöhnliche Lösung gegeben hat und zum Glück keinen Krieg,
Liebe Grüsse
Linus
Man könnte schmunzeln, wenn es nicht so realistisch wäre.
Lieber Herr Kastens
Vielen Dank für Ihren Kommentar. Manchmal kann man ja auch über die Realität schmunzeln.
Liebe Grüsse Linus