So waren Luans 3 Wochen in Nord-Makedonien

In den Sommerferien war ich die ersten drei Wochen in Nord-Makedonien mit meiner Familie. Wir gingen mit dem Auto nach Nord-Makedonien und mussten 23h fahren. Als ich angekommen bin, habe ich erst mal meine Cousins besucht und wir sind rausgegangen. Am Abend hat mein Cousin bei mir übernachten. Wir sind sehr spät eingeschlafen und sind sehr spät aufgestanden.

Ausflug nach Tetovo

Bevor wir wieder rausgingen, haben wir noch einige Freunde gerufen. Wir haben auf den Bus gewartet und sind dann in die Stadt gefahren. Als wir angekommen sind, haben wir zuerst ein Eis gekauft. Die Stadt Tetovo ist sehr gross, deswegen mussten wir sehr lange laufen. Nach dem Eisessen haben wir dort noch etwas zu trinken gekauft und haben erst mal gewartet, bis es kühler wurde, weil es so heiss war. Dann sind wir zum Jahrmarkt gegangen.

Als wir auf dem Jahrmarkt angekommen sind, haben wir alle Bahnen ausprobiert. Es gab auch einen Boxautomaten. Wir musste aber sehr lange warten, bis wir drankamen, weil es so eine lange Schlange gab. Dort haben wir auch am meisten Geld verbraucht. Danach nahmen wir den letzten Bus und sind zurück in unser Dorf gefahren.

Kein Internet bei den Grosseltern?!

Am nächsten Tag fuhr ich mit meiner Mutter und meiner Schwester zu meinen Grosseltern mütterlicherseits. Wir haben 12 Tage dort übernachtet. Das war eindeutig die langweiligste Zeit in diesen 3 Wochen, weil es bei meinen Grosseltern kein Internet gibt. Glücklicherweise gingen wir am Abend ins Restaurant essen. Dort gab es nämlich Internet und ich konnte einige Gratisgames runterladen. So hatte ich wenigstens ein bisschen Unterhaltung. Sonst habe ich mehr geschlafen, weil ich nichts anderes machen konnte.

Online-Zeit wieder aufholen

Als ich wieder zurück war, haben ich erstmal den ganzen Tag an meinem Handy verbracht, weil ich 12 Tage auf Entzug war. Die nächsten Tage habe ich auch nichts anderes gemacht, als Netflix zu schauen und mich an meinem Handy zu beschäftigen. Eigentlich hätte ich auch mit meinen Freunden und Cousins rausgehen wollen, aber sie waren alle weg.

Die letzten Tage in Nord-Makedonien habe ich mit meinem Cousin, der aus Deutschland ist, in der Stadt verbracht. Wir machten eigentlich nichts Besonderes und immer das Gleiche, hatten aber trotzdem viel Spass.

Dann verabschiedeten wir uns meinen Grosseltern verabschiedet und fuhren in die Schweiz zurück.

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