Sarahs Motto: Die Hoffnung stirbt zuletzt

Die obligatorische Schule ist bald zu Ende und jeder beginnt etwas Neues. Manche starten eine Lehre, andere machen das 10. Schuljahr und einige gehen ins Gymi. Alle haben verschiedene Wege und verschiedene Ziele.

Das letzte Semester hat schon angefangen. Es gab gute und schlechte Tage in den letzten Jahren hier am Ennetgraben, wir haben alle sehr viel erlebt und es war die beste Zeit meines Lebens. Ich werde das Ennetgraben später sicherlich sehr vermissen.

Mein Motto für das zweite Semester lautet: Die Hoffnung stirbt zuletzt

Die Hoffnung stirbt zuletzt – das ist mein Motto. Es bedeutet für mich, dass ich die Hoffnung nicht verliere und nie aufgebe. Wenn man die Hoffnung verliert, gibt man auf. Deswegen soll die Hoffnung immer zuletzt sterben. Wir haben alle Ziele. Manche haben mehrere Ziele und manche haben wenigere. Ich kann meine Ziele nur erreichen, wenn meine Hoffnung nicht stirbt. Denn wie zuvor gesagt, wenn die Hoffnung stirbt, gibt man auf.

Schule

Mein Ziel ist es in der Schule, also in Mathe, Deutsch und Englisch besser zu werden, weil ich diese Fächer für meine Lehre brauche. Das ist auch der Hauptgrund, weshalb ich dieses Motto wählte. Dieses Ziel ist nicht einfach zu erreichen und es braucht viel Energie meinerseits.

Manchmal, wenn ich zum Beispiel einen schlechten Test geschrieben habe, denke ich, dass ich es eh nicht schaffen werde, mich zu verbessern, und möchte alles wieder aufgeben. Aber bevor ich aufgebe, erinnere ich mich an mein Motto und übe viel intensiver auf den nächsten Test. Dann schreibe ich wieder eine gute Note und das motiviert mich dann auch.

Die Hoffnung kann nur sterben, wenn davor schon etwas nicht gut gelaufen ist. Ich war sehr schlecht in der Mathe, aber ich habe nie die Hoffnung verloren. Ich habe immer gedacht ja, ich schaff es besser zu werden und habe somit auch nicht aufgegeben. Momentan bin ich ein wenig besser, als ich früher war.

Projekt Arbeit

Momentan bin ich im Stress mit meinem Projekt. Ich hinke meinem Zeitplan hinterher und muss noch viel erledigen. Hier ist es besonders wichtig, dass ich die Hoffnung nicht aufgebe, weil ich ja ein Abschlussprojekt wie jeder andere brauche.

Lehrstellensuche

Mit meinem Motto möchte ich auch jene von euch, die noch keine Lehrstelle haben, motivieren. Ich höre immer wieder, wie Mitschüler sagen: ,,Ja, ich werde eh keine Lehrstelle mehr finden“. Genau, da kommt die Hoffnung ins Spiel. Ihr dürft so etwas nie denken, denn so gebt ihr euch auf und findet keine Lehrstelle. Es ist wichtig immer positiv zu denken, auch wenn man Absagen bekommt, egal, wie schwierig es ist.

Privat

Privat gilt dieses Motto auch. Ich habe momentan ein bisschen Probleme mit meiner Haut. Ich bekomme manchmal Ausschläge. Aber ich hoffe, dass es irgendwann wieder aufhört. Das heisst, ich sage nicht einfach „Ja, das wird eh nicht besser“, sondern ich hoffe, dass es besser wird. Wenn ich das hoffe, dann mache ich auch etwas dagegen. Aber wenn ich einfach sage „Ja, das wird eh nicht besser“ gebe ich auf, dann mach ich auch nichts dafür, dass es besser wird und dann wird es auch nicht besser.

2 Antworten auf „Sarahs Motto: Die Hoffnung stirbt zuletzt“

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