Fakten über den Mond

In diesem Blog werde ich die wichtigsten Fakten über den Mond erzählen.

  • Der Mond der Erde ist 81-mal leichter als die Erde selbst.
  • Sein Durchmesser beträgt ca. ein Viertel von dem der Erde.
  • Seine Schwerkraft ist durch die Leichtigkeit auch wesentlich schwächer.

So entstand der Mond
Man sagt, dass der Mond einst einmal ein Teil der Erde war. Dann streifte ein riesiger Himmelskörper die Erde und schleuderte Material des Himmelskörpers und vom Gesteinsmantel der Erde ins Weltall. Diese Materialien verdichteten sich immer mehr zu einem Mond, auf einer nahen Umlaufbahn der Erde.

Es gibt nicht nur unseren Mond, fast jeder Planet in unserem Sonnensystem hat mindestens einen eigenen Mond.

  • Merkur und Venus müssen ohne Mond auskommen
  • Die Erde hat einen Mond
  • Mars hat zwei
  • Jupiter hat fast achtzig Monde
  • Saturn über sechzig Monde
  • Uranus hat 27
  • Neptun hat 14 Monde

Was speziell ist an Monden
Monde kreisen um Planeten. Die Planeten kreisen jedoch um Sterne. Wie wir, wir kreisen um die Sonne.

Der grösste Mond im Sonnensystem
Ganymed ist der grösste Mond im Sonnensystem. Er ist ein galileischer Mond und kreist um Jupiter. Die galileische Monde sind die vier grössten Monde von Jupiter.
Sie heissen galileische Monde, da sie 1610 von Galileo Galilei entdeckt wurden.
Ganymed, Kallisto, Europa und Io heissen diese vier Monde

Fakten über die Schwerkraft unseres Mondes
Wie jeder Mond hat auch unser Mond einen eigenen Namen, so wie viele Himmelskörper. Er heisst Luna.

Weil die Schwerkraft auf Luna deutlich schwächer ist als auf der Erde, wiegt ein Astronaut auf dem Mond einen Sechstel weniger als hier. Auswirkungen der verminderten Schwerkraft sind, dass man sechsmal höher springen kann, jedoch sechsmal langsamer laufen.

Welche Auswirkungen der Mond auf uns hat

  • Kurz vor Vollmond, können viele Menschen schlechter und weniger lang schlafen, denn während des Vollmonds bildet der Körper weniger Melatonin. Melatonin ist ein Botenstoff, welcher die Einschlafzeit verkürzt und den Schlafwach-Rhyhtmus steuert.
  • In der Neumondphase sieht man unseren Mond am Himmel nicht und daraus fehlt uns Menschen, die wenig aktive Mondenergie und der Lichtmangel. Viele Menschen wenden sich daher in der Neumondphase nach innen. Diese Zeit wird zu einer unbewussten Selbstreflexionsphase.

Warum ein Planet einen Mond benötigt
Ohne ihn gäbe es auf der Erde keine richtigen Jahreszeiten, denn er stabilisiert die Erdachse. Alle paar Millionen Jahre würde die Erde ohne ihn ins Trudeln geraten.

Die Entstehung der anderen Monde
Viele Monde sind Asteroiden. Wenn einer von diesen zu nahe an einen grossen Planeten gelangt, wird er von der Schwerkraft angezogen und umkreist den Planeten. Deswegen haben die grösseren Planeten so viele Monde. Ihre Anziehungskraft ist viel stärker, als zum Beispiel bei Merkur, dem kleinsten Planeten.

Der merkwürdigste Mond im Sonnensystem
Iapetus ist der merkwürdigste Mond im ganzen Sonnensystem, denn der Mond von Saturn ist halb so gross wie die Erde. An den Polen ist er eingedrückt und hat eine walnussförmige Form. An seinem Äquator zieht eine Bergkette entlang. Zudem hat Iapetus eine dunkle und eine helle Seite.

Die Bergkette von Iapetus verläuft sehr gerade. Sie ist 20 Kilometer hoch und 200 Kilometer breit. Somit ist sie ca. so breit wie vom Norden nach dem Süden der Schweiz und so hoch wie von Zürich nach Winterthur.


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