Monatsrückblick Januar 2024

Bestätigung FCZ Match

Während eines Trainings überraschte uns unser Trainer. Er fragte, ob wir Lust hätten beim FCZ Match der Frauen mit ihnen im Letzigrund Stadium einzulaufen. Natürlich wollten alle gleich mitmachen, doch die jüngere Mädchenmannschaft hatte Vorrang.

Trotzdem haben eine Kollegin und ich es geschafft, dabei zu sein. Wir sind die einzigen zwei aus unserer Mannschaft, die mit an den Match genommen werden. Insgesamt sind wir 25 Mädchen. Der Match ist am 10. Februar 2024, ich freue mich schon sehr darauf. Gestern am 7. Februar habe ich im Training die Tickets für den Frauen- und den Herrenmatch vom Trainer bekommen.

Der Rest meiner Mannschaft kommt auch an den Match, aber sie müssen sich a) die Tickets selbst kaufen und dürfen nicht mit uns einlaufen. Gestern habe ich noch herausgefunden, dass wir für das Einlaufen das offizielle FCZ-Trikot bekommen.

Ich denke zwar nicht, dass wir es behalten dürfen, aber ich freue mich trotzdem. Ich werde sicher noch berichten, wie es war, aber das wird ein anderer Artikel.

Ferienplanung

Im Januar ist nicht besonders viel passiert, doch haben meine Familie und ich provisorisch die nächsten, letzten Schulferien geplant.

Während der Sportferien verbringe ich in die erste Woche im Skilager. In der zweiten Woche gehe ich wie jedes Jahr nach Saas-Almagel mit meinen Nachbarn und meiner Familie.

In den Frühlingsferien fahre ich in der ersten Woche mit meiner Mutter entweder nach London oder auf Mykonos in Griechenland. Wir sind uns da bis jetzt nicht ganz einig. In der zweiten Woche feiern wir den Geburtstag meines Grossvaters, meiner Mutter und meines Cousins und anschliessend auch mein Geburtstag. Das ist der Plan für die Frühlingsferien.

So jetzt noch zu den Sommerferien. Da haben wir erst mal eine Idee. Wir möchten mit meinen Grosseltern aus dem Tessin nach Italien reisen, und zwar nach Apulien. Doch wir wissen bislang nicht, ob das klappen wird.

Das sind die provisorischen Pläne für die nächsten Ferien. Ich freue mich schon sehr darauf und bin meinen Eltern dankbar, dass sie mir das ermöglichen.

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