ProWo heisst Projektwoche, das ist eine Woche, die in jedem Schuljahr durchgeführt wird.
Jeder Jahrgang hat ein anderes Thema, für die 1. Sek war es Quims und die 3. Sek kümmerte sich um Energie. Die Zweitklässler:innen gingen in dieser Woche schnuppern. Wer keine Schnupperlehre gefunden hatte, konnte aus einem Angebot zum Thema «Lehre» Workshops auswählen. Da ich letztes Jahr keine Schnupperlehre hatte, weiss ich, wie die Woche ablief.
Mir gefiel die Projektwoche in der 1. Klasse am besten, vielleicht weil da noch alles neu war. Aber es liegt sicher auch daran, in welchen Workshop man eingeteilt wird. In der Regel kann man aus sieben Themen drei auswählen. Du musst sagen, was du am liebsten machen würdest bis zu welches von den drei du am wenigsten liebsten hättest (aber es trotzdem besser wäre als der Rest).
Als ich dieses Jahr den Stundenplan bekommen habe, war ich schon etwas enttäuscht. Natürlich haben sich alle das Thema Schokolade gewünscht, nicht nur ich. Aber ich wurde der Schülerzeitung zugeteilt. Es war schon nicht so toll, da es so viele andere, spannendere Workshops gab. Ich konnte nichts ändern, es war, wie es war. Aber es freute mich, mit meinen drei Kolleginnen in diesem Projekt war.
Dass es nicht nur mir ging, sieht man auch im Diagramm.

Eine Woche, nachdem wir den Stundenplan bekommen haben, starteten wir. Erst erzählten uns unsere Lehrer den Ablauf der Woche. Für mich war der Unterschied zu dem normalen Unterricht nicht gross. Ich arbeitete in meinem Klassenzimmer N12 und die Leiter der Schülerzeitung waren meine beiden Klassenlehrer Herr Cavallaro und Herr Jordi.
Immerhin konnte ich die Workshops als Journalistin besser unter die Lupe nehmen. Wir Redaktoren besuchten die unterschiedlichen Workshops und verfassten Beiträge darüber, die dann in der Schülerzeitung veröffentlicht wurden.
Falls du die Schülerzeitung gelesen hast, spezifisch die zwei letzten Seiten, kann es sein, dass dir mein Beitrag bekannt vorkommt. 😉

