Besuch im Opernhaus Zürich

Am Freitag, dem neunten Januar 2026, waren wir mit unserer Klasse, der Parallelklasse und einigen Lehrpersonen im Opernhaus Zürich.

Das Opernhaus ist sehr gross. Davor befindet sich ein riesiger, leerer Platz. Das Gebäude hat vier grosse Säulen und ist ganz weiss, was sehr schön aussieht. Von innen wirkt das Opernhaus noch viel grösser als von aussen.

Drinnen gingen wir zuerst zur Garderobe. Sie war in vier Bereiche eingeteilt, in denen man die Jacken aufhängen konnte. Ich fand es gut, dass es genügend Haken für alle hatte. Nachdem man die Jacke aufgehängt hatte, konnte man die Treppen nach oben gehen. Dort stand Personal, dem man sein Ticket zeigte. Sie sagten einem dann, wo man entlanggehen musste.

Als wir an unseren Plätzen waren, mussten wir noch ein wenig warten. Ich sass in der mittleren Reihe. Nachdem alle sassen, dauerte es noch etwa zehn Minuten, bis die Aufführung begann.

Die Oper heisst Madama Butterfly. Geschrieben hat sie Giacomo Puccini.

Es handelt von einem amerikanischen Soldaten, der nach Japan geht. Dort heiratet er für die Zeit, die er in Japan lebt, eine Japanerin und kauft ein Haus. Aus Liebe wechselt die Frau ihre Religion, weshalb ihre Familie und ihre Freundinnen sie verstossen. So bleibt ihr nur noch ihr Mann. Nach etwa zwei Jahren kehrte der Soldat nach Amerika zurück.

In Amerika heiratet er eine andere Frau, ohne dass seine japanische Frau davon weiss. In Japan hat seine Frau seit seiner Abreise nichts mehr von ihm gehört, hofft aber trotzdem, dass er eines Tages zurückkehren wird. Später erfährt der Mann, dass sie gemeinsam ein Kind haben. Deshalb reist er mit seiner neuen Frau nach Japan, um seinen Sohn mitzunehmen, da er meint, das Kind hätte in den USA bessere Bildungschancen.

Als die japanische Frau seine neue Frau sieht, gibt sie ihm das Kind und nimmt sich anschliessend das Leben.

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