Marcos Snowday März 2024

Früh am Morgen bin ich aufgestanden, habe gefrühstückt, meine Sachen gepackt und mich bereit gemacht. Kurz vor halb acht bin ich aus dem Haus gegangen. Fünf Minuten später war ich bereits im Moos. Nun wurde uns gesagt, mit welchem Bus wir ins Skigebiet fuhren.

David und ich haben uns einen Zweierplatz gesucht. Als wir uns hinsetzten, sagte der Busfahrer, wir müssten uns anschnallen. Das machten wir und schon ging die Fahrt los. David und ich haben Musik gehört und Brawl Star gespielt.

Bei der Talstation angekommen fuhren wir mit der Seilbahn ins Skigebiet. Danach wurde uns gruppenweise die Skiausrüstung verteilt, wir zogen sie an und gingen zu unseren Skilehrern.

Ich war in der Gruppe 3 eingeteilt. Die Gruppe 3 war die mittlere Stärkegruppe. Man kann Ski fahren, aber man hat Respekt, wenn es etwas steiler wird. Wir fuhren mit der Gruppe auf den Berg. Oben fragten wir, ob wir zu zweit fahren dürften und erhielten die Erlaubnis. Ich war mit Enes unterwegs.

Nach knapp zwei Stunden trafen wir uns mit den anderen für das Mittagessen. Es gab Hörnli mit Ghacktem (eine Schweizer Spezialität).

Nach einer guten und leckeren zwanzigminütigen Pause ging es zurück auf die Piste. Enes und ich haben uns entschieden, dass wir eine andere Piste als am Morgen fahren würden. Da flitzten wir eine Stunde lang wie blöd runter, bis wir völlig erschöpft waren, keine Kraft mehr hatten und ständig umfielen.

Wir beschlossen noch eine letzte Abfahrt zu machen. Ich fuhr schnell los. Enes langsamer. Ich war so schnell, dass ich nicht mehr bremsen konnte und in einen Schneehügel fuhr. 10 Minuten lang suchte ich anschliessend meine Skier!

Gegen 17.00 waren wir wieder zurück in Affoltern am Albis.

Am Abend war noch Chilbi. Ich ging mit meinen Freunden hin und wir blieben bis kurz vor Mitternacht noch an der Chilbi.

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