In einem Haus gab es einen Geist. Er hiess Luis und liebte das Kochen. Eines Tages wollte er etwas kochen. Eine Kürbissuppe wäre nicht schlecht, dachte er. Er ging in den Garten und holte Gemüse: zwei Zwiebeln, drei Karotten, einen Knoblauch und einen grossen Kürbis.
Luis flog zur Küche zurück und begann zu kochen. In einen grossen Kochtopf füllte er Wasser und gab zwei Bouillonwürfel bei. Er rührte und rührte, bis das Wasser sprudelte. Er schnitt die Zwiebeln, den Knoblauch, die Karotten und den Kürbis in unterschiedlich grosse Würfel. Luis warf das Gemüse in den Topf und wartete einige Minuten, bis es wieder kochte.
Eine kleine Ratte, die Sophie hiess, roch die feine Suppe und kam aus ihrem Loch. Sie nahm ihren Löffel hervor, probierte die Suppe und schrie: „Boah, zu herb.“ Wegen des Schreis erschrak der Geist und stellte sich bei einem Tisch unter. Als er die Ratte sah, beruhigte er sich jedoch wieder.
Luis war erstaunt und dankbar über diesen Kommentar. Er hatte sein eigenes Essen noch nie probieren können und wollte die Hilfe der Ratte, um sich zu verbessern.
„Oh, sorry. Ich könnte Zucker hinzufügen. Findest du es eine gute Idee?“ Die Ratte überlegte kurz und nickte. Luis fügte einen Löffel Zucker zu, die Ratte kostete erneut und mochte das Gericht.
Die Ratte brachte den Geist auf eine Idee, dass er ein Restaurant führen sollte.
Am nächsten Tag gingen Luis und die Ratte gingen zu einem Bach und eröffneten am Ufer ein Restaurant. Die Spezialität waren die leckeren Kürbissuppen. Schon nach einigen Monaten war Luis berühmt. Luis schrieb ein Kochbuch über seine Rezepte, die er nie kosten konnte.
Dieser Text ist mit den Wörtern der ABC-Etüde für den Mai 2024 entstanden, die von Christiane betreut wird. Sie lauten Geist, herb und unterstellen. Eine ABC-Etüde darf eine maximale Länge von 300 Wörtern haben.
Sarah 2024

