Leonisas Sommerferienrückblick 2024

Am Freitag, 12.07., sind wir direkt nach der Schule mit dem Auto Richtung Serbien aufgebrochen. Wir hatten eine lange Reise vor uns. Seitdem wir die Route durch Ungarn kennen, fahren wir nicht mehr über Italien, da es dort oft sehr viel Stau gibt. Unsere Strecke führte uns zuerst durch Deutschland, dann durch Österreich, und schliesslich an die ungarische Grenze.

Dort angekommen, standen bereits einige Autos, jedoch nicht allzu viele – vielleicht etwa 15. Ihr müsst wissen, dass in Ungarn die Grenzkontrollen unendlich lange dauern, das könnt ihr gar nicht glauben.

Nachdem wir die Grenze endlich passiert hatten, mussten wir feststellen, dass es auf der Autobahn in Serbien unzählige Unfälle gab. Nach 17 Stunden Fahrt kamen wir endlich an, bei 42 Grad Hitze. Die ganze Familie war da, um uns zu begrüssen.

Nach einer Woche fuhren wir weiter nach Albanien, um für fünf Tage am Strand zu entspannen. Es war schön, aber auch ein wenig langweilig, da es nicht so viel zu tun gab, wenn man mit der Familie unterwegs ist. Dennoch haben wir einige coole Sachen gemacht, wie Pedalo fahren und Aqua-Sport auf aufblasbaren Geräten im Meer. Es war rutschig und wackelig, da die Strömungen des Meeres alles in Bewegung hielten.

Mit meinem Bruder hatte ich am meisten Spass, weil ich mit ihm den meisten Unsinn machen konnte. Jeden Abend nach dem Abendessen gingen wir alleine los. Da wir die Stadt kaum kannten, verirrten wir uns mehrmals. Das war eigentlich lustig, denn wir fragten immer wieder Fremde nach dem Weg, und jeder schickte uns in eine andere Richtung.

Das Essen im Hotel war wirklich gut. Nach den fünf Tagen war ich glücklich, dass wir wieder nach Hause fahren. Die Rückfahrt dauerte etwa sechs Stunden und war ziemlich anstrengend.

Aber ich freute mich, wieder daheim zu sein, denn ich hatte am Abend direkt etwas mit meinen Freundinnen geplant.


Verfasst wurde dieser Text von Leonisas im Wahlfach Bloggen 24/25.

2 Antworten auf „Leonisas Sommerferienrückblick 2024“

  1. Das waren ja schöne Sommerferien, die lange und etwas komplizierte Autofahrt war sicher bisschen streng, aber hat sich, so wie ich sehe gelohnt. Toller Text!

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