Abenteuer in Dangio: Filmen, Kochen und Flusswandern – Ajans Klassenlager im Tessin 2024

Die Anreise

Gegen 8 Uhr sind wir abgefahren. Wir waren fest immer mit dem Zug unterwegs. Vom Bahnhof Affoltern am Albis sind wir Richtung Zug gefahren. Dort angekommen, nahmen wir einen Zug nach Rotkreuz. Von Rotkreuz aus ging es mit einem Extrazug nach Bellinzona und schliesslich nahmen wir den Bus nach Dangio, wo sich unsere Unterkunft befand.

Dangio

Dangio ist ein kleines Dorf im Tessin, in dem wir unser Klassenlager hatten. Es liegt in der Gemeinde Blenio. Das Dorf ist so klein, dass es weder einen Coop noch eine Migros gibt. Der nächste richtige Supermarkt befand sich in der Nachbarstadt. Mit knapp 200 Einwohnern zählt Dangio zu den kleineren Dörfern der Schweiz.

Was wir alles im Klassenlager gemacht haben

Im Klassenlager gab es viel zu tun, da wir einen Mini-Film gedreht, selbst gekocht und noch eine Flusswanderung gemacht haben.

Das Kochen war spassig, da wir immer in Gruppen arbeiteten und Hilfe von unserem Kochlehrer bekamen. Das Filmen war auch spannend, aber auch anstrengend, da es so heiss war und man sich fast nicht konzentrieren konnte. Die Flusswanderung war anstrengend, da wir über grosse Steine klettern mussten. Ausserdem hätten wir uns fast verlaufen.

Der Film

Der Film machte einen grossen Bestandteil unseres Klassenlagers aus, da wir ihn mit zwei professionellen Filmexperten gedreht haben. Das Thema war eine ungewollte Schwangerschaft zweier Jugendlicher.

Am ersten Tag wurde das Script geschrieben und sobald es fertig war, fingen wir an zu filmen. Jeder hatte seine Aufgabe. Wer nicht vor der Kamera stand, übernahm eine andere Rolle hinter den Kulissen.

Ich selbst komme nur kurz im Film vor, denn meine Aufgabe war es, den Film zu schneiden. Der Film besteht aus fünf Szenen. Meiner Meinung nach ist er uns gut gelungen und ich finde, dass das Klassenlager toll war.

Fazit

Dieses spezielle Klassenlager hat mir gut gefallen und den Film zu drehen, hat Spass gemacht. Auch das Kochen war auch eine neue Erfahrung für mich, da ich noch nie für 25 Personen gekocht hatte.

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