An einem sonnigen Sonntag ging ein älterer Mann im Park eine Runde spazieren. Ab und an setzte er sich auf eine Bank, um eine Pause zu machen, und genoss das schöne Wetter. Wenn da nicht diese Rabauken gewesen wären, die den Park aufmischten. Sie rannten wild herum und jagten kleine Tiere wie Vögel und Ameisen.
Die armen Ameisen wurden gnadenlos zertrampelt und der Mann dachte bei sich, was für unmenschliche Menschen es doch gibt. Plötzlich kam ein Freund des alten Mannes vorbei, setzte sich zu ihm und erkannte sofort, was seinen Freund beschäftigte. Er meinte, dass er diese Kinder auch schon ermahnt habe, es aber nichts gebracht habe und dass er es gar nicht mehr versuchen wolle.
Der alte Mann entgegnete, dass Berichte über solche Kinder mittlerweile aus allen Ecken quollen, die würden in jedem Park vorkommen.
Die beiden Männer beschlossen, sich von diesem Tumult zu entfernen, und gingen in eine Cafeteria, wo sie einen Kaffee und ein Croissant bestellten.Sie sprachen über Themen, die von der jüngeren Generation kaum noch wahrgenommen oder geschätzt werden. So verging der ganze Morgen, bis einer der beiden schliesslich sagte: „Ich muss nach Hause, meine Frau hat heute mein Lieblingsessen zubereitet.“
Sie verabschiedeten sich und machten sich auf den Weg nach Hause.
Im April 2025 ist etwas ganz Besonderes los. Wir dürfen zum ersten Mal die drei Begriffe für die ABC-Etüde von Christiane beisteuern! 🎉 Sie lauten: quellen, unmenschlich, Ameise.
Mit unseren drei gespendeten Begriffen ist ein kreativer Text mit maximal 300 Wörtern zu verfassen.


Vögel haben noch die besten Chancen, weil sie wegfliegen können, wenn es ihnen zu viel wird. Ameisen haben da schon weniger Glück. Am schlimmsten finde ich persönlich Kinder, die einfach so Blumen zertreten, einfach nur, weil sie es können. Und wenn man dann was sagt, bekommt man Stress mit den Müttern, wenn man Pech hat. Ist mir schon passiert.
Hast du eine Lösung für das Problem?
Danke für die Etüde! 😁👍
Ja, da gebe ich dir vollkommen recht. Kinder sind meist unberechenbar und wissen auch noch nicht, dass diese Pflanzen für die kleinen Lebewesen sehr wichtig sind.
Eine Lösung zu finden ist nicht so schwer, es wäre vermutlich die Umsetzung, die ein Problem wäre.
Z. B. könnte man ein grosses Schild für die Eltern platzieren, worauf aufmerksam gemacht wird, dass ihre Kinder dies strengstens zu unterlassen haben.
Danke dir für den tollen Kommentar.
Jedes noch so kleine Lebewesen hat wohl mehr Grips im Kopf als die Buben, die sie wild zertrampeln. Schön, dass Du diese Meinung auch vertrittst.
Ja, das ist so. Aber es ist sehr schwer, das diesen Jungs zu erklären, ohne dass die Eltern dabei sind.
Dies ist mir sehr wichtig, da wir Menschen ja nicht alleine auf dieser Erde sind und die kleinen Lebewesen auch ihren Zweck haben.