Marianas November 2021Rückblick

Mein November war nicht so speziell, ich habe nicht so viele interessante Sachen gemacht. November war ein ganz normaler Monat für mich. Aber als ich jetzt darüber nachdachte, sind mir trotzdem noch zwei Sachen eingefallen, über die ich schreiben werde.

Unfall

Am 6. November hat sich eine Kollegin von meinen Eltern verletzt. Sie ist bei der Arbeit die Treppe runtergefallen. Sie hatte Schmerzen und ist deshalb zum Notfall ins Triemli gefahren. Im Spital haben sie gesagt, dass es nur eine Prellung sei und blau werden würde. Sie haben ihr Tabletten gegen die Schmerzen gegeben und gesagt, sie müsse zwei Wochen zu Hause bleiben.

In der Nacht vom 18. auf den 19. November hat sie stärkere Schmerzen bekommen und hat deshalb meiner Mutter telefoniert. Sie fragte, ob ich sie ins Spital begleiten würde, um zu übersetzen. Meine Mutter holte erst mich von der Schule und dann sie ab. Danach sind wir zu dritt ins Triemli Spital gefahren.

Wir waren von 16:00 bis 20:00 im Notfall und warteten fast die ganze Zeit. Dreimal holten sie uns in ein Behandlungszimmer, aber nur für etwa 10 bis 15 Minuten. Zum Glück haben wir dort zwei Portugiesen angetroffen, mit denen wir uns unterhalten haben. Sie waren bereits seit 12:00 dort!

Dann kam endlich der Arzt. Er sagte, sie hätte auf der rechten Seite die vierte Rippe angeknackst. Wir haben uns gewundert, weil die doch gesagt hatten, es sei nichts Schlimmes, nur eine Prellung. Der Arzt verschrieb mehrere Medikamente gegen die Schmerzen.

Wir verabschiedeten uns und suchten einen Ort, um etwas zu essen. Es gab einen Kebab Laden, aber er hat uns nicht gefallen. Drinnen hatte es keinen Platz mehr und wir hätten draussen essen müssen. Deswegen beschlossen wir ins Sihlcity zu fahren.

Wir brauchten aber noch zwei Tickets und schauten gleich, welchen Bus wir nehmen mussten. Es war die Buslinie 89. Auf einer Tafel stand „89 –>“. Ich dachte, dass der Bus dort stoppen würde. Aber dann ist er an uns vorbeigefahren. Der Pfeil hatte bedeutet, dass die Haltestelle verschoben worden war 🙁 .

10 Minuten später kam aber schon der nächste Bus. Im Sihlcity gingen wir direkt zum Burger King. Wir kauften uns ein Menu, es war sehr lecker. Mein Vater holte uns ab und brachte uns nach Hause. Zum Dank hat die Kollegin meiner Eltern an den Nächsten Wochenende uns zum Abendessen eingeladen. Mein Vater hatte aber schon etwas mit seinen Kollegen geplant und darum sind nur meine Mutter, meine Brüdern und ich zu ihr gegangen.

Am Wochenende, als wir bei ihr zu Hause waren, hat sie mir erzählt, dass sie einen Brief des Spitalsarztes erhalten habe. Darin stand, dass nicht nur der vierte Wirbel der Wirbelsäule gestaucht war, sondern sie auf der linken Seite eine und auf der rechten Seite zwei Rippen angebrochen waren.

Ich war überrascht, weil ich nicht gedacht hätte, dass es so schlimm wäre. Damit sie sich besser fühlte, machte ich ihr Massagen und dabei ist sie fast eingeschlafen. Wir sind bis um 04:00 dort geblieben und ich war todmüde. Endlich ist mein Vater gekommen undhat uns abgeholt. Am Sonntag stand ich erst um 12:00 auf. Hätte meine Mutter mich nicht geweckt, würde ich heute noch schlafen.

Klassenausflug

Am 10.12.2021 nach Schwyz an eine Game-Austellung gegangen. Es hat alles so angefangen…

Eine Frau führte uns durch die Ausstellung und erzählte uns alles über die Geschichte und die ausgestellten Games. Es war sehr spannend, weil wir auch von eigenen Erfahrungen erzählen konnten. Das machte grossen Spass.

Anschliessend gingen wir in den oberen Stock und durften selber Super Mario programmieren. Jeder konnte sein eigenes Map kreieren. Als Abschluss durften wir drei der Maps spielen. Das war lustig, weil eines sehr einfach, die anderen beiden sehr schwierig waren.

Zum Abschluss durften wir nochmals in die Ausstellung gehen und alle Spiele ausprobieren. Man durfte sogar Fotos machen, aber nur ohne Blitz! Pjero, Melvin und ich blieben fast die ganze Zeit bei den VR Brillen. Man konnte 3 verschiedene Spiele und Aktivitäten damit machen. Wir kriegten richtige Lachflashs, weil wir ja nichts sahen und nicht wussten, wer gerade wo war. Wir sahen nur das Spiel auf unserer Brille.

Dann machten wir Mittagspause bis 13.15. Melvin hatte sein Handy abgeben müssen. Ich sage nicht warum, wegen des Persönlichkeitsschutzes. Wenn ihr den Grund wissen wollt, könnt ihr ihn selber fragen gehen.

Melvin ist dann dort bei dem Museum geblieben und hat dort gegessen. Ich habe das gesehen und blieb mit Fabienne und Jamelia bei Melvin. Wir verzichteten aus Solidarität sogar auf unsere Handys. Wir haben den Mittag zusammen verbracht und haben gesprochen und gelacht.

Um 13:15 trafen wir uns alle wieder vor dem Museum. Wir freuten uns auf den Nachmittag, weil wir noch nach Bern reisen wollten. Leider klappte das dann aber nicht. Frau Gloor war krank, Frau Oberholzer ist schwanger und musste nach Hause und Frau Rauber wollte (durfte) nicht mit uns alleine weiterreisen. So fuhren wir zurück nach Affoltern am Albis.

Im Zug hat fast die ganze Klasse Wahrheit oder Wahrheit gespielt und wir haben ganz viel gelacht.

2 Antworten auf „Marianas November 2021Rückblick“

  1. Boahh unglaublich, wie die Zeit verging. Zunächst hoffe ich, dass es der Kollegin deiner Mutter wieder gut geht. Der Ausflug war sehr spannend, man sah alles ganz genau. Super Artikel, vor allem wie du die Aktionen beschrieben hast.

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