Ein Tag meines Lebens (Eneas ABC-Geschichte)

Am Freitagmorgen um acht Uhr musste ich aufstehen, um in die Schule zu gehen. Ich stieg aus dem
Bett und sah nichts. Ich war todmüde und lief in die Küche, mit dem Ziel mir
Cornflakes zu holen. In der Küche traf ich meinen Vater,
der mich komisch anschaute.
Er sagte: Du weisst schon, dass heute Samstag ist, oder? Du kannst weiterschlafen! Ich legte ich mich wieder hin, war aber
Fest davon überzeugt, dass Freitag war. Oder etwa doch nicht? Während ich mir diese
Gedanken machte, welcher Tag denn
Heute tatsächlich war, schlief
Ich ein. Erst Stunden später wachte ich wieder auf, weil es nach Essen roch. Ich hatte Hunger und ich brauchte
Jetzt unbedingt was zu essen. Ich war so hungrig! und
Konnte es kaum erwarten, die
Leckere Lasagne
Meiner Mutter zu geniessen. Und da stand die erste Portion vor mir. Ich genoss jeden einzelnen Bissen und schöpfte mir gleich
Noch eine weitere Portion. Nach dem Essen war ich wirklich satt. Ich wurde beinahe
Ohnmächtig, weil mein Körper so viel arbeiten musste. Also dachte ich mir, dass ich meine Verdauung mit Bewegung unterstütze. Ich rief meinen Kollegen
Paolo an und fragte ihn, ob er mitkommen wolle. Die
Qualität meines Balles ist nicht so gut und darum nahmen wir seinen. Als ich auf dem Sportplatz ankam, war er schon am
Rennen und Kicken. Wir begannen mit normalen
Schüssen aufs
Tor oder auch Lattenschiessen. Wir waren lange draussen, fast 3 Stunden, und total Unvorbereitet aufgebrochen, so dass wir nicht mal Wasser dabei hatten. Spontaneität ist ja gut, aber nächstes Mal müssen wir uns wirklich
Vorbereiten! Es
Wurde immer kälter und ich wollte schnell nach Hause. Da angekommen, hörte ich jemand
Xylophon spielen?!, aber es kam aus dem Radio. Bis das Abendessen bereit war, schaute ich ein bisschen
Youtube, um mir die
Zeit zu vertreiben.

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