Nisas ereignisreicher März 2024

In diesem Monat war echt viel los 🙂 .

Skitag

Der ganze zweite Jahrgang der Sekundarschule ging einen Tag zusammen Ski fahren.

Wir fuhren um acht Uhr morgens los Richtung Kanton Schwyz. Als wir angekommen sind, war es an der Talstation ziemlich kalt. Wir fuhren mit der Gondel ins Skigebiet, wo die Temperaturen angenehmer waren. Wir holten die gemieteten Skier und zogen sie an. Anschliessend wurden wir in Leistungsgruppen eingeteilt, von «noch nie Ski gefahren» bis «oft Ski gefahren».

Als wir endlich auf die Piste konnten, war es schon 10 Uhr. Wir fuhren bis 11.30 und danach gingen wir Zmittag essen. Es gab Pasta mit Tomatensosse. Es hat mir nicht so geschmeckt. Nach der Mittagspause gings zurück auf die Piste, wo wir bis 15 Uhr fuhren.

Es war ein toller Tag!

Chilbi

Vom 8. März bis 17. März war Chilbi in Affoltern. Da der Skitag genau am Tag des Chilbibeginns stattfand, waren meine Freunde und ich am ersten Tag zu müde und gingen nicht hin.

Dafür am zweiten! An der Chilbi gab es eine coole Bahn, die hiess Pegasus. Als meine Freunde das erste Mal darauf wollten, hatte ich grosse Angst. Trotzdem zog ich es durch und ging mit. Es war sehr schlimm und ich schrie ununterbrochen. Meine Freunde haben mich ausgelacht.

Ich mag die Chilbi auch, da es bei einem Süssigkeitenstand so leckere Süssigkeiten gibt, die man sonst nicht kaufen kann.

Es war toll, die Chilbi mit meinen Freunden zu verbringen

Tonhalle

Am 20. März besuchten wir die Tonhalle.

Einige Mädchen (zu denen auch ich gehörte) aus der Klasse dachten zuerst, wir gingen in eine Halle, in der man mit Ton arbeitet und etwas mit den Händen formen kann. Stimmte aber nicht. Ich erfuhr erst am Tag, an dem wir gingen, dass wir das Tonhalle-Orchester besuchten.

Eine Violinistin, sie war Französin und hiess Vanessa, gab uns Einblicke in das Leben einer Musikerin. So erzählte sie ihre Geschichte, wie sie anfing, Geige zu spielen und wie sie heute weltweit herumreist.

Ich war richtig geschockt, als sie uns erzählte, dass sie schon einmal auf einer Geige gespielt hat, die einen Wert von 3 Millionen Franken hat. Ich wusste nicht, dass Geigen so teuer sein können. Die teuerste Geige kostet 18 Millionen!!

Wir durften dann um 10.00 Uhr eine einer Probe des Orchesters dabei sein. Es waren über 100 Musiker aus den unterschiedlichsten Ländern versammelt, die viele verschiedene Instrumente gespielt haben.

Mir war ziemlich kalt. Aber als sie zu spielen anfingen … Es war eine unbeschreibliche Erfahrung, es klang wundervoll! Ich habe komplett vergessen, dass mir kalt war.

Am Ende der Probe wurde ich wie aus einem Traum gerissen. Die Musik klang so schön. Ich mag Rap, aber die Musik des Orchesters … Es klang so perfekt, dass ich beinahe eingeschlafen wäre. Nicht weil es langweilig war, sondern weil die Musik so toll und intensiv war.

Es war ein fantastischer und wunderschöner Tag. Die Probe war wirklich beeindruckend.

Picasso Ausstellung

Am 26. März besuchten wir am Morgen eine Picasso Ausstellung.

Zuerst gingen wir durch einen Gang, an dem viele Bilder, Fotos und Informationen über Picasso hingen. Danach folgte die Lichthalle, die mit vielen Projektoren ausgestattet war. Da wurden Picassos Bilder gezeigt, begleitet von Musik. Man konnte sich hinlegen und zuschauen, wie sich die Bildprojektionen bewegten und wechselten.

Es war sehr spannend, Kunst auf eine ganze andere Art wahrzunehmen.

Rietberg Museum

Nach der Picasso Ausstellung besuchten wir am Nachmittag noch das Rietberg Museum.

Da wurden uns sehr viele Informationen über Buddha erzählt, aber ich wusste schon sehr vieles, weil ich selbst Buddhistin bin. Trotzdem war es sehr spannend, da es in jedem asiatischen Land unterschiedliche Buddha-Darstellungen gibt.

Die Frau, die uns über Buddha erzählte, war sehr motiviert und engagiert, aber wir schockten sie, weil wir aus dem Unterricht bereits sehr viel über Buddha wussten. Sie gab uns als Rückmeldung, dass sie noch nie eine Klasse begleitet habe, die so viel Wissen mitbrachte.

Es war ein cooler Nachmittag, da ich auch viel Neues gelernt habe.

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