Valtons März 2024 – ein Rückblick

In diesem Blog-Artikel erzähle ich, was ich im März alles erlebt habe.

Sportferien

Die Sportferien dauerten von Ende Februar bis Anfang März. Ich verbrachte die erste Woche in der Schweiz und die zweite in Deutschland.

Eigentlich hatte ich gar nicht vor, nach Deutschland zu gehen, aber mein Onkel hat mich unerwartet abgeholt. Ich habe mich darüber gefreut, weil ich meinen Cousin seit Langem nicht mehr gesehen hatte. Jetzt hatte ich die Gelegenheit eine ganze Woche mit ihm zu verbringen und sogar bei ihm übernachten.

Mein Cousin wohnt in Bad Krozingen, das ist eineinhalb Stunden von Affoltern entfernt. Wir hatten sehr viel Spass zusammen und wir haben fast jeden Tag am Abend selbst gekocht. Das war lustig und wir haben viel gelacht, weil immer etwas schiefging.

Einmal wollten wir Fleisch anbraten. Leider haben wir zu viel Öl in die Pfanne gegeben. Als wir das Fleisch in die Pfanne legten, spritzte das Öl in alle Richtungen und wir haben uns verbrannt. Wir schrien so laut, dass mein älterer Cousin erwacht und aufgestanden ist. Er brüllte uns an, aber wir mussten einfach nur lachen (aber erst als er wieder gegangen war).

Auch die Mutter stand eines Tages auf, weil wir so laut waren. Danach verhielten wir uns ruhiger, da wir Angst hatte, sie würde wieder aufstehen.

Tonhalle

Am Mittwoch, 20. März, gingen wir mit der Klasse in die Tonhalle. Die Tonhalle ist in Zürich. Ich wusste erst nicht, was eine Tonhalle ist. Aber jetzt weiss ich es. Die Tonhalle ist ein Konzerthaus, in dem ein Orchester klassische Musik spielt.

Vanessa, eine Berufsmusikerin, hat uns über ihren Beruf informiert. Sie erzählte uns, dass die teuerste Geige 21 Millionen Franken kostet. Wir waren alle schockiert. 21 Millionen sind schon sehr viel für eine Geige.

Auch der Geigenbogen kann bis zu 700 000 Franken kosten. Vanessa besitzt einen Geigenbogen, der aus Carbon besteht. Carbon ist ein Faserverbundwerkstoff und, wie ich gehört habe, ist Carbon auch ein eher leichteres Material.

Picasso-Ausstellung

Am 26. März besuchten wir die Picasso-Ausstellung in Zürich.

Direkt nach dem Eingang hingen eine Menge Bilder und Fotografien von Picassos sowie Texte über ihn.

Es ist wirklich alles über ihn und sein Leben dort gestanden. In einem Zimmer lief ein Film über Pablo Picasso. Als wir weitergingen, kamen wir zu einer grossen Halle. Das war das spannendste der Ausstellung.

Die Bilder von Picasso wurden auf die Wände projiziert. Nach ungefähr 20 Sekunden veränderten sich alle Bilder, es kamen neue und es war wie ein Film. Es hat mir sehr gefallen, weil es in der Halle sehr ruhig war.

Man konnte an verschiedenen Orten sitzen. An der Seite standen Stühle, rechts vom Eingang führte eine Treppe zur Empore, wo man sich ebenfalls hinsetzen und alles von oben beobachten konnte. Links vom Eingang lagen Sitzsätze, worauf man sich legen durfte.

Niemand hat gesprochen und weil es so still und die Bilder so schön waren, bin ich fast eingeschlafen.

Rietberg Museum

Das Rietberg Museum ist ein offenes Museum, man kann dort einfach hineingehen. Natürlich nicht ins Museum, aber der grosse Park steht allen Menschen, nicht nur Besuchern zur Verfügung. Man kann sich auf die Wiese legen, die Mittagspause dort verbringen, Frisbee spielen etc.

Wir hatten eine Führung im Museum. Die Mitarbeiterin gab uns viele Informationen über Buddha. Aber wir wussten schon fast alles, weil wir bei Frau Rauber im Unterricht dieses Thema behandelt hatten. Die Mitarbeiterin war richtig schockiert, weil sie noch nie eine Klasse hatte, die so viel wusste wie unsere Klasse.

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