Amalias März-Erlebnisse

Ich erzähle in diesem Blog-Artikel von unterschiedlichen Ereignissen, die ich im März erlebte

Schneesporttag

Ich bin pünktlich um 7.25 beim Moos Parkplatz angekommen. Frau Sidler sagte mir, in welchen Car ich einsteigen sollte. Da realisierte ich, dass sich Serena, Liyah und Soraya bereits in einem anderen befanden. Zum Glück konnte ich noch tauschen.

Nachdem wir an der Talstation im Skigebiet angekommen waren, fuhren wir mit einer Drahtseilbahn weiter auf den Berg zu den Pisten hoch. Oben angekommen bekamen wir unsere Skiausrüstung, wenn wir nicht unsere eigenen Skier mitgenommen hatten.

Ein Skilehrer teilte uns in Leistungsgruppen ein. Ich war in der Gruppe 2. Später wurde unsere Gruppe halbiert, in «Anfänger» und «blutige Anfänger». Ich war zuerst bei den «blutigen Anfängern». Mein Skilehrer und ich bemerkten aber schnell, dass ich mehr konnte, als ich gedacht hatte.

Am Morgen gab es eine lustige Situation. Liyah fuhr mit voller Geschwindigkeit gegen ein Seil. Glücklicherweise ist nichts geschehen und so mussten wir beide mega darüber lachen.

Dann war bereits Zeit für das Mittagessen, es gab Nudeln mit Tomatensosse.

Nach der Pause holte uns der Skilehrer wieder ab. Er schickte mich für den Rest des Tages in eine höhere Gruppe.

Ich bin übrigens nicht einmal umgefallen!

Artspotting

Am 22. März fuhren wir mit der Klasse nach Zürich, wo wir Artspotting. Ich war mit Leonis, Donisa und Kaltrin in einer Gruppe.

Das Artspotting begann bei der Sihlpost am HB. Artspotting wird mit einer App gemacht, die dich durch ganz Zürich lotst und dich zu Kunstwerken im öffentlichen Raum führt. Bei jedem Kunstwerk erhielten wir Aufgaben zu lösen. Es gab Fragen wie, wie fühlt sich der Stein an oder wann wurde das Kunstwerk erbaut und ähnliche.

Wenn man die Fragen korrekt beantworte, bekam man von der App virtuelle Maiskörner geschenkt, die man am Ende gegen Sticker eintauschen und für ein Kunstwerk einsetzen konnte. Das fand ich lustig 🙂 .

Es gab viele Orte in Zürich, die ich bisher nicht kannte, durch die App aber kennenlernen durfte. Die Kunstwerke befanden sich etwa beim Kunsthaus oder am Eingang der Europaallee.

Unsere Gruppe war relativ schnell fertig mit den Aufgaben, weshalb wir dann noch am HB etwas chillten.

Ostern mit meinem Papa

An Ostern war ich bei meinem Papa und seiner Familie. Er holte mich um Viertel vor neun ab, sehr früh für mich, und wir fuhren zu ihm nach Kriens.

Dort haben wir erst einmal gebruncht, es gab eine grosse Auswahl leckerer Dinge. Danach haben wir uns von meiner Stiefmama und meinem Halbbruder verabschiedet.

Mein Vater und ich sind in den Tierpark gefahren, wo wir uns mit meinen zwei Cousins und meiner Tante getroffen haben. Der Wind war an diesem Tag sehr stark. Gegen 16 Uhr machten wir uns auf den Heimweg.

Wieder bei meinem Vater zu Hause suchten meine Schwester und ich unsere Osternester.

Danach fuhr mich mein Vater auch schon wieder nach Hause gefahren.

2 Antworten auf „Amalias März-Erlebnisse“

    1. Vielen Dank für den Kommentar. Ja, das Artspotting hat mir sehr Spass gemacht. Ich konnte viel erleben. Mach es doch auch mal.

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