Meine Freundin und ich gingen zusammen zum Bahnhof und trafen dort die Klasse. Wir sind mit dem Zug losgefahren und stiegen in Zürich HB aus. Ich erzähle euch jetzt von meinem Kunstausflug nach Zürich.
Artspotting
Meine Gruppe hat gleich mit Artspotting begonnen. Durch dieses interaktive Spiel wird man von einer Taube geführt. Sie erklärte die Regeln, sagte, wohin wir gehen und was dort machen mussten.
Als Erstes schauten wir die leuchtenden Kreise an der Decke vom Hauptbahnhof an. Wir mussten raten, wie viele Kreise erkennbar waren und weitere Fragen beantworten. Für richtige Antworten bekamen wir von der Taube Maiskörner geschenkt.
Danach liefen wir weiter zum nächsten Kunstwerk und haben wieder Fragen beantwortet. Das ging dann immer so weiter. Während wir auf dem Weg zu einem weiteren Kunstwerk waren, erzählte uns die Taube Geschichten über den Ort, an wir uns gerade befanden. Wir erfuhren, wo man früher öffentlich Leute geköpft hatte oder wo sich Felder und Wiesen befunden hatten.
Die Maiskörner hätten wir am Ende des Artspotting gegen verschiedene Tools eintauschen können, um ein eigenes Bild zu erstellen. Leider ist jedoch während des Artspotting mein Handy abgestürzt und wir haben unseren Fortschritt verloren. Deshalb beschlossen wir, einfach etwas früher als geplant zu essen.
Danach haben wir uns zu unserem Treffpunkt, unter der Nana, aufgemacht.
Picasso-Ausstellung
Jetzt ging es weiter zur Maag Halle, wo wir die Picasso-Ausstellung besuchten.
Wir schauten uns erst die Bilder an den Wänden an und lasen die Texte. Am Ende des Ganges konnte man in einen grossen Saal eintreten. Da wurden Picassos Bilder mit vielen Beamern in den Raum und an die Wände projiziert. Man konnte sich auf Sitzsäcke setzen oder legen, um die Show zu geniessen. Es gab auch die Möglichkeit, alles von oben, also von der Empore aus zu sehen.
Lisa und ich haben uns oben hingesetzt und alles angeschaut. Wir haben über die Bilder geredet und manchmal gesagt, wem die Person auf den Bildern ähnlich sieht. Das war recht lustig, aber leider mussten wir uns viel zu früh auf den Heimweg machen.

