Staplodipokus, was für ein merkwürdiger Begriff. Das denkt man zumindest, wenn man ihn hört und nicht kennt. Doch tatsächlich ist der Staplodipokus ein Teil der frühen Geschichte.
Die Staplodipokus-Statue ist, wie der Name bereits verrät, eine Statue. Sie wurde vor 21 Jahren, also im Jahr 2004, in der Wüste Ägyptens entdeckt. Sie lag etwa 200 Meter tief im Boden vergraben, bis eine Gruppe von Archäologen sie zufällig fand. Ursprünglich hatten sie nach etwas anderem gesucht, denn bis zu diesem Zeitpunkt wusste niemand, dass diese Statue überhaupt existierte. Doch glücklicherweise sind sie bei ihren Ausgrabungen auf diese Statue gestossen.
Als man sie entdeckte, war die Statue komplett mit Sand und Schmutz bedeckt. Nach einer gründlichen Reinigung kam schliesslich ein Gesicht zum Vorschein. Die Statue bestand aus Gold und war mit einigen blauen Verzierungen geschmückt. Auf ihrer Unterseite konnte man schwach erkennbare Schriftzeichen sehen.
Die Archäologen haben in den folgenden Jahren viele Erkenntnisse über die Statue gewonnen. Sie entschlüsselten die Inschriften und fanden heraus, dass es noch mehr von diesen Statuen gibt. Seitdem sind zahlreiche Forscher auf der Suche nach weiteren Exemplaren, doch niemand weiss genau, wie tief sie vergraben sind. Interessanterweise enthalten die bereits gefundenen Statuen Hinweise darauf, wo die nächste zu finden ist. Bis heute wurden zwei weitere entdeckt, und die Suche nach einer dritten läuft bereits auf Hochtouren.
Der Wert der Statue wird mittlerweile auf etwa 10 Millionen Schweizer Franken geschätzt. Deshalb befindet sie sich, zusammen mit den beiden anderen gefundenen Exemplaren, in einem Museum in Ägypten. Wie viele dieser Statuen insgesamt existieren und welche Bedeutung sie haben, ist bis jetzt noch unklar.
Rund um den Staplodipokus ranken sich viele Theorien. Einige glauben, dass die letzte Statue den Weg zu einem gigantischen Schatz zeigen wird. Andere vermuten, dass diese Statuen von den reichsten Menschen der damaligen Zeit auf der ganzen Welt vergraben wurden.
Ob diese Theorien zutreffen oder ob die Statuen eine tiefere Bedeutung haben, weiss bis jetzt niemand. Die Suche nach weiteren Exemplaren und ihrer Geschichte geht weiter und vielleicht wird eines Tages das Geheimnis des Staplodipokus gelüftet.


Wenn’s nicht die 200 Meter gehabt hätte sondern bloß zwanzig, hätte ich die Geschichte geglaubt :}
Okay, danke für den Tipp.