In den Frühlingsferien bin ich mit meiner Familie nach Griechenland geflogen. Ich freute mich riesig darauf, weil ich schon immer einmal dieses Land besuchen und die Umgebung kennenlernen wollte. Zum Glück hatten meine Eltern eine kleine Rundreise geplant, um möglichst viel zu entdecken.
Früh am Morgen machte ich mich bereit und packte mein Handgepäck fertig. Danach fuhren wir mit Bus und Zug zum Flughafen. Nach dem Check-in mussten wir dort noch einige Stunden warten.
Je mehr Zeit verging, desto nervöser wurde ich. Als wir dann endlich im Flieger unsere Plätze eingenommen hatten, konnte ich es kaum abwarten, bis das Flugzeug abflog. Leider hatte unser Flug Verspätung, aber das störte mich nicht gross, weil ich meine Kopfhörer und Musik dabeihatte. Während des Flugs schlief ich ein und hörte Musik, weshalb ich den Flug nicht als lange empfunden habe.
Als wir schliesslich in Athen landeten, spürte ich sofort die warme Luft. Es fühlte sich an wie Sommer, mit guter Stimmung, angenehmer Wärme und sonnigem Wetter. Wir holten so schnell wie möglich unser gemietetes Auto ab und fuhren zu unserem ersten Hotel.

Nach einer Nacht dort setzten wir unsere Reise fort und fuhren noch ein paar Stunden weiter zu unserem nächsten Ziel. In diesem Appartement würden wir einige Tage verbringen.
Die Lage war ein Traum. Vor der Eingangstür lag ein niedliches Dörfchen, und wenn man über die Treppe auf der Terrasse hinunterging, stand man direkt am Meer. Ich ging oft hinaus, um den Sonnenuntergang zu beobachten, und war jedes Mal aufs Neue begeistert.
Das Appartement war nicht sehr nach meinem Geschmack eingerichtet und es fehlten viele wichtige Sachen. Aber es war nicht wirklich schlimm für mich, denn die Aussicht auf das Meer entschädigte mich für alles.

Unsere nächste Station war Athen, wo wir in ein weiteres Appartement zogen. Dieses gefiel mir viel besser: Es war schön eingerichtet und ich hatte sogar einen eigenen Balkon. Dort verbrachte ich fast jeden Abend, um mit Freunden zu telefonieren oder einfach Musik zu hören.
In den letzten Tagen unternahmen wir noch Ausflüge in Athen. Einer davon kann man auf dem Bild sehen. Ich weiss zwar nicht mehr, wie der Ort hiess, aber es waren alte Gebäude. Ich war beeindruckt, wie alt und trotzdem schön sie waren. Dadurch konnte ich mir eine bessere Vorstellung machen, wie die Menschen früher gelebt haben.
Nach einigen Tagen hiess es Abschied nehmen. Wir packten unser Gepäck, fuhren zum Flughafen, checkten ein und das lange Warten begann.
Wenn ich weiss, dass wir irgendwohin reisen oder unsere Verwandten besuchen, liebe ich es zu fliegen. Aber den Rückflug hasse ich immer. Trotzdem habe ich die Reise nach Griechenland sehr genossen und ich werde sie nicht so schnell vergessen.


Ich kenne das Gefühl, wenn man vor den Ferien so richtig nervös ist. Es war sehr spannend deinen Text zu lesen, und ich hatte das Gefühl, als ob ich dabei gewesen war, weil du deine Umgebung sehr spannend und ausführlich beschrieben hast.
Vielen Dank! 🙂