Ein Wochenende bei der Tante meiner Freundin

Amalia und ich hatten uns verabredet, um einen schönen Abend in Zürich zu verbringen. Wir haben nie einen richtigen Plan, wenn wir nach Zürich gehen. Ich würde sagen, wir sind sehr spontane und abenteuerlustige Menschen.

Doch dann fragte ihre Mutter sie, ob sie Lust hätte, auf die Katze ihrer Tante aufzupassen. Dafür müsste sie aber dort übernachten. Amalia sagte zu und fragte mich, ob ich mitkommen möchte. Für mich war das kein Problem und wir freuten uns auf ein gemeinsames Wochenende.

Unsere Freundschaft war schon immer besonders. Wir hatten nie Streit, waren aber auch nie super eng verbunden. Doch in den vergangenen Wochen ist sie für mich zu einem sehr wichtigen Menschen geworden. Ich kann mit ihr über alles reden, wir lachen viel und ich fühle mich einfach wohl, wenn ich mit ihr zusammen bin.

Am Freitag ging ich zu Amalia nach Hause. Wir wollten uns dort gemeinsam fertig machen. Ihre Mutter war bei der Arbeit, wollte uns aber später zur Wohnung der Tante fahren. Während wir uns schminkten, Musik hörten und quatschten, verging die Zeit wie im Flug. Natürlich machten wir auch die Haare und suchten schöne Outfits aus. Wir hatten richtig Spass dabei.

Dann fuhren wir zur Tante, stellten unsere Sachen ab und gingen nach Oerlikon, um Snacks zu kaufen. Danach waren wir noch bei McDonald’s, das bezahlte ich. Mit dem Tram fuhren wir zurück zur Wohnung und machten es uns dort gemütlich.

Später zogen wir uns noch einmal um und fuhren in die Stadt. Dort war viel los, das Wetter war schön und die Stimmung einfach super. Wir schlenderten durch die Strasse, redeten, lachten und genossen die Zeit.

Zu Hause schauten wir noch einen Film auf der Leinwand, assen Chips, unterhielten uns weiter und lachten viel. Wir waren lange wach, bis wir irgendwann müde wurden und einschliefen.

Es war ein richtig schöner Abend, den ich nie vergessen werde.


Verfasst wurde dieser Text von Leonisas im Wahlfach Bloggen 24/25.

Kommentar verfassen

Entdecke mehr von schreibenblog

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen