Meine dreitägige Schnupperlehre als Goldschmiedin (Lorena)

Ich ging von Mittwoch bis Freitag als Goldschmiedin schnuppern.

Am ersten Morgen stand ich schon um 06.00 Uhr auf, weil ich um 08.30 Uhr in Zürich am Limmatplatz sein musste. Ich war zu Beginn dieses ersten Tages ein wenig nervös. Als ich aber in die Kunstschule eintrat, traf ich auf Lara (eine Schülerin der Parallelklasse). Darüber war ich glücklich und die Nervosität löste sich schnell auf.

In diesen drei Tagen haben wir die wichtigsten Techniken angeschaut, die ein Goldschmied beherrschen muss. Als Erstes starteten wir mit dem Feilen. Unsere Aufgabe war es, ein kleines, goldenes Metallstück so zu feilen, dass es keine scharfen Ecken mehr hatte.

Anschliessend zeichneten wir mit der Reiznadel darauf und dann an den Ecken mit der Bohrmaschine Löcher machen. Nun spannten wir das Sägeblatt durch die Löcher und sägten ein Muster daraus. Nachdem wir es poliert hatten, war auch schon Mittag.

Lara und ich hatten am Mittag keine Lust in die Migros essen zu gehen und deswegen haben wir gegoogelt, wo es einen Mc 🍟 in der Nähe gibt. Offen gesagt war er gleich um die Ecke 👏. Am ersten Tag gingen nur Lara und ich dort essen. Am zweiten Tag haben wir uns mit einem Mädchen befreundet, das auch im Kurs war. So sind wir in den zwei folgenden Tagen zu dritt essen gegangen.

Am Nachmittag konnten wir dann eine eigene Idee verwirklichen. Ich hatte vor, einen Schlüsselanhänger anzufertigen. Leider wurde ich damit nicht fertig, was ich überhaupt nicht toll fand.

Am 17.15 Uhr war der erste Tag vorbei. Ich war glücklich, dass Lara ebenfalls dort war, weil ich dann nicht allein hin- und zurückfahren musste. Am nächsten Morgen holten wir uns einen Kaffee in der Migros, bevor wir zur Kunstschule gingen, weil wir so müde waren.

An diesem Tag sägten wir sehr viel und es war eine wirklich mühsame Arbeit. Die Sägeblätter gingen immer kaputt. Ich habe insgesamt sieben verbraucht, Lara sogar neun. Wir fertigten Ringe an, die wir dann zerschnitten, weil wir sie für den dritten Tag brauchten.

Am letzten Tag mussten wir die Ringe wieder zusammenlöten. Dafür hatte ich überhaupt keine Geduld, aber ich beendete diese Arbeit trotzdem.

Wir schlossen den Kurs mit einem kleinen Test ab.

2 Antworten auf „Meine dreitägige Schnupperlehre als Goldschmiedin (Lorena)“

  1. Hallo Lorena

    Ich finde, dass deine drei Tage als Goldschmied sehr anstrengend waren, aber auch wunderbar, weil du neue Sachen gelernt hast.

    Liebe Grüsse Gaia

    1. Hallo Gaia
      Ja, diese drei Tage waren sehr anstrengend und man musste auch sehr viel Geduld bei der Arbeit haben.

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