Lenas Monatsrückblick März 2025

In diesem Text erzähle ich von meinen Erlebnissen während der letzten Sportferien und einiger weiterer Highlights aus meinem Alltag. Neben lustigen und spannenden Momenten auf der Skipiste und dem Fussballplatz habe ich wertvolle Erfahrungen beim Kirchenausflug gesammelt. Insgesamt waren es abwechslungsreiche Tage mit Freunden und Familie.

Skiferien und Zeit mit der Familie

In den Sportferien war ich am Skifahren. Fast zwei Wochen war ich durchgehend jeden Tag auf der Piste. Irgendwann hatte ich keine Lust mehr und dazu habe ich meine Freunde vermisst. Also habe ich beschlossen, früher alleine mit dem Zug nach Hause zu gehen. Damit ich nicht jeden Tag kochen muss, bin ich oft bei meinen Grosseltern. Da hat mich meine Nonna sehr lecker bekocht.

Tagsüber bin ich entweder zu Hause geblieben und habe mich wieder auf die Schule vorbereitet oder mit meinen Freundinnen etwas unternommen. Am Abend habe ich mich dann bereit gemacht, um rauszugehen.

An einem Abend, als meine Eltern wieder zu Hause waren, musste ich auf meine kleinen Cousinen von nebenan aufpassen. Ich fand es nicht schlimm, dass ich an einem Freitagabend nicht raus konnte. Ich hatte Spass mit meinen Cousinen. Es macht mir nichts aus, wenn meine Freunde draussen sind und ich mal nicht dabei bin.

Ich finde, es ist wichtig, Zeit mit der Familie zu verbringen. Man weiss nie, wann der letzte Tag ist und man sie vielleicht nie wiedersehen kann. Bei uns ist es praktisch, weil wir uns jeden Tag sehen; meine Cousinen und ich sind Nachbarn. Das hat viele Vorteile.

Fussballspiele bei eisiger Kälte

Natürlich war ich in diesem Monat auch wieder bei vielen Fussballmatches, entweder bei meinen eigenen oder bei denen meines Bruders. Anfang Monat durfte mein Bruder bei den Älteren aushelfen. Er spielt zurzeit noch in den kleinen Goals, aber er ist echt ein Talent und schlägt sich gut im grossen Goal. An diesem Match war es so kalt wie noch nie, ich habe echt gefroren.

Ich habe selbst Ende des Monats in Mutschellen am gleichen Ort gespielt, und ich glaube, es liegt an diesem Platz, denn es war wieder eiskalt. Ein bisschen war ich auch selbst schuld, weil ich mit kurzen Hosen gespielt habe und es eigentlich während des ganzen Matches geregnet hat.

Kirchenausflug mit Soraya

Meine Freundin Soraya und ich sind schon seit unserer Kindheit immer zusammen in die Kirche gegangen. Das hat sich bis heute nicht geändert. Leider können wir nicht mehr so oft hingehen wie früher, weil wir beide Schule und noch andere Hobbys haben. Trotzdem versuchen wir hinzugehen, wann immer wir können.

Letztens haben wir uns für einen Ausflug angemeldet. Wir fuhren mit unserer Kirchenlehrerin zum Helvetiaplatz. Dort haben wir uns mit der Organisation getroffen. Sie haben uns alles grob erklärt und uns anschliessend aufgeteilt. Wir haben das Essen abgeholt und sind dann alle zusammen hinter das 24h-Hotel bei der Langstrasse gegangen. Dort haben wir uns vorbereitet, alle Tische aufgebaut und bis 18.00 Uhr gewartet.

Immer mehr Obdachlose und Arme standen an. Ich hatte es mir viel unruhiger vorgestellt, aber alle waren sehr gelassen. Wir haben das Essen verteilt. Es wurde sehr kalt, weil der Wind stark wehte. Trotzdem haben wir bis um 20.00 Uhr durchgehalten. Danach haben wir uns verabschiedet, bedankt und auf den Weg nach Hause gemacht. Soraya und ich haben uns dann entschieden, noch etwas essen zu gehen.

Willst du mehr über unseren Einsatz erfahren? Dann lies Sorayas Bericht über Gassenarbeit.

Das erste Meisterschaftsspiel

Ende März hatte unsere Mannschaft das erste Meisterschaftsspiel. Ich hatte ein bisschen weiche Beine, weil der Gegner sehr stark aussah. Wir haben uns ganz normal aufgewärmt. Pünktlich um 16.00 Uhr ging es dann los. Wir hatten Anspiel. Ich wurde in die Verteidigung gestellt. Das Spiel begann und es ging nicht lange, bis der Schiri pfiff. Er kam zu mir und gab mir nach 30 Sekunden Spielzeit eine Gelbe Karte. Also durfte ich erst mal schöne zehn Minuten auf der Bank verbringen.

Dass ich eine gelbe Karte kassiere, ist eigentlich üblich, aber nach 30 Sekunden hatte ich das auch noch nie geschafft. Nach den zehn Minuten war ich wieder drin und wir haben stark gespielt. Nach dem ersten Goal lief es ganz gut und wir kamen in Schwung. Wir gingen mit 5:0 in die Pause. Nach einer kurzen Abkühlung ging es weiter und wir erzielten sechs weitere Goals. Zwischendrin haben wir ein Gegengoal kassiert, weil wir nicht aufgepasst haben. Wir haben das Spiel schliesslich 11:1 gewonnen.

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