Ajans Monatsrückblick April 2025

In diesem Beitrag erzähle ich euch über meine Themenwoche und über einen kleinen Ausflug nach München.

Themenwoche

Im April führte unsere Lehrerin mit uns eine Themenwoche durch, weil die Projektwoche wegen des Notbudgets abgesagt wurde. Das zentrale Thema war Nachhaltigkeit.

Am Montag besuchten wir den Öki-Hof, wo wir viel über Müllentsorgung und -verbrennung lernten. Am Dienstag ging es ins Landesmuseum. Dort sprachen wir über die Entwicklung von Märkten und Supermärkten.

Am Mittwoch waren wir bei unserer Lehrerin zu Hause. Sie erzählte uns etwas über ihre Hühner, die wir auch streicheln durften. Am Donnerstag hatten wir nichts geplant. Deshalb spielten wir verschiedene Spiele und im Sportunterricht durften wir selbst auswählen, was wir machen wollten.

Am Freitag kochten wir im Kochzimmer. Die Zutaten bestellten wir bei der App „Too Good To Go“. Wir haben also spontan Freestyle mit geretteten Lebensmitteln gekocht. Danach gingen wir in den Wald, brieten unsere Würste und assen unsere gekochten Gerichte. Später spielten wir noch mehrere Spiele zusammen als Klasse. Um zwei Uhr durften wir nach Hause gehen und damit war die Themenwoche zu Ende.

Osterferien

In den Ferien fuhr ich zu meinem Onkel nach Amriswil. Amriswil liegt im Kanton Thurgau, in der Nähe vom Bodensee. Ich war nur einen Tag dort, weil ich am nächsten Morgen zusammen mit meinem Onkel und meinem Cousin nach München fuhr, um dort meinen anderen Onkel zu besuchen.

Wir starteten um acht Uhr morgens und hatten eine etwa zweieinhalbstündige Fahrt vor uns. Ein kurzes Stück führte durch Österreich, bevor wir nach Deutschland gelangten. Nach etwa einer Stunde machten wir eine Pause an einer Tankstelle und holten uns eine deutsche Brezel.

Als wir angekommen waren, gab es zuerst einmal Mittagessen bei meinen Verwandten. Danach fuhren wir in die Innenstadt und erkundeten München. Wir besichtigten den Marienplatz, der total überfüllt war. Beim Marienplatz feiert der FC Bayern München normalerweise seine Meisterschaft. Gegen sieben Uhr kehrten wir zu meinem Verwandten zurück und blieben bis elf Uhr bei ihm.

Danach fuhren wir in die Schweiz zurück und kamen um zwei Uhr an. Ich blieb noch eine Nacht bei meinem Onkel und nahm am nächsten Tag den Zug nach Hause.

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