Die Frühlingsferien begannen bereits an einem Donnerstag, da wir diesen Tag und den darauffolgenden Freitag schulfrei hatten. In den zwei Wochen und ein paar zusätzlichen Tagen verbrachte ich viel Zeit mit Freundinnen, Freunden und meiner Familie.
Am 17. April traf ich mich mit meiner Cousine und einer Freundin, um gemeinsam ins Nagelstudio zu gehen. Danach erledigten wir ein paar Einkäufe für unser PU-Projekt. Wir waren mit dem Ergebnis sehr zufrieden, sowohl mit den Nägeln als auch mit dem, was wir für das Projekt besorgt hatten. Später ging ich nach Hause, packte meine Sachen und machte mich bereit, da ich bei meiner besten Freundin übernachten wollte. Gegen 19 Uhr war ich dort, wir assen gemeinsam und trafen uns anschliessend mit weiteren Freunden.
Nach dem Abend verbrachten wir noch Zeit zu Hause und schauten uns die Bilder an, die wir mit einer Digitalkamera gemacht hatten. Am Morgen des 18. ging ich wieder heim. Am Abend setzte ich mich mit jemandem draussen auf eine Bank, und wir unterhielten uns lange.
Am 19. war ich mit meiner Familie in Zug unterwegs, zuerst shoppen, später ging ich dann wieder nach Hause, um mich für einen Abend in Zürich vorzubereiten. Dort angekommen, ging ich mit meiner Cousine essen und danach spazierten wir noch durch die Stadt.
Am 20. stand ein Besuch bei den Grosseltern an, wo auch weitere Angehörige mit ihren Kindern waren. Ich verbrachte viel Zeit mit den Jüngeren, wir feierten Ostern und die Auferstehung Jesu gemeinsam.
Am 21. fuhren wir nach Luzern, um jemanden mit ihrer kleinen Familie zu besuchen. Ich freute mich sehr über das Wiedersehen. Wir machten einen Spaziergang am See und gingen zum Spielplatz, damit der Kleine spielen konnte. Später fing es an zu regnen, also gingen wir zu ihnen nach Hause. Nach unserer Rückkehr am Abend war ich noch mit zwei anderen draussen unterwegs, wir übernachteten zusammen.
Vom 22. bis 25. war ich regelmässig mit verschiedenen Leuten draussen. Am 26. unternahmen wir einen Ausflug nach Rapperswil. Dort assen gemeinsam, schlenderten durch die Stadt, besuchten die Chilbi und trafen dort noch auf Bekannte.
In der Woche vom 27. April bis 4. Mai war ich weiterhin viel mit Freunden unterwegs, bis schliesslich die Schule wieder begann.

